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3 (1882)
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Gefechte, da er diesmal die Ncscrvccavallcric befehligte. Die Ehredes Tnges gebührte seinem Bruder Alohs >),

Fürst Moriz führte in Frankreich während des Feldzngsvan 1814 wie bisher seine leichte Divisinn; es wnr die zweite inder Armcccinthcilnng in einer Stärke vvn etwas mehr als 40DOMann. Die Divisivn war zuerst dem Cvrps des Fürsten Aloysangeschlossen, welches durch die Schweiz in Frankreich einrückensollte. Fürst Moriz hatte während der Ruhe bei Heidelbergcampirt, dann wurde der Rhein bei Schaffhauscn überschritten.Ende Deccmbcr ging er über Bern nach Neufchütel. Am8. Januar erschien Fürst Aloys vor Bcsanvon. Da der Platzbelagert werden mußte, wurde Fürst Moriz mit seiner Divisionund anderen Truppen vom Oberfeldherrn befehligt, weiter zugehen in der Richtung über Dijon zum Anschluß an die großeArnice. Vereinigt mit dem ersten Armcccorps des GrafenColloredo nahm er an der ersten Schlacht bei Brienne oder laRothisre am 1. Februar keinen Antheil, doch bestand er, alsColloredo ans Trohes marschirte (3. Februar), Gefechte beiMaisonblanches, wo er eine feindliche Heeresabtheilung ver-trieb und sodann am nächsten Tage bei Thibault^), wieer denn auch an den nachfolgenden Gefechten des CorpsColloredo, die alle in der Gegend von Trohes stattfanden, An-theil hatte.

Als die große Armee von Trohes gegen Nogent undMontercau vorrückte (12. Februar), erhielt Fürst Moriz denAuftrag, sich nach Süden gegen Anxerre zu wenden, so daß erdie äußerste Spitze auf dem linken Flügel bildete. Nach franzö-sischen Nachrichten wurde Anxerre erstürmt und die dreihundertMann starke Besatzung niedergemacht. Darnach schloß sich FürstMoriz wieder näher an die Armee an und hatte am 17. Fe-

st Relation über die Einnahme des verschanzten Postens von Hoch-Heim am Main am 9. November 1818. Wien 1814.

st Kriege in Europa XII., 1. Bd., 94, 9S, 99. Vgl. 190, 191.