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geschaffen »der zu schaffen versuchte, ist bleibend geworden, und dieArtillerie ist fortgcwandclt in jenen Traditionen, deren Begründerer war. Wie sehr er von Kaiser und Kaiserin persönlich geehrtwurde, davon reden die Briefe, die wir noch initthcilcn, aberbeide setzten ihm auch in dein von ihm völlig neu eingerichtetenalten Zcughansc ein öffentliches Denkmal ihrer Dankbarkeit, be-stehend in einer Bronzcbüstc auf Marmorpostamcnt. Auf breit-gedehnten Marmorstufen — so beschreibt Leber das Denkmal >)— ruhet ein vcrhältnißmaßig hohes, reich mit Bronze verziertesMittclstück, das die metallene Büste des Fürsten trägt, daruntersein Wappen mit dem Fürstenhutc. Die ziemlich gedehnte Auf-schrift des Stcinwürfcls ans derben Mctallbuchstabcn lautet:Iinp. liranoisens et N. Tirorssia pü ksliees NNM. patrsspatriae; ssisntiarnrn artiurnep kautorss gnsti rnsritornrn ar-kzitri viri toAa st sa^o aaezns maAmi ckossplli ^Vsn^ssiai8. R. I. prinsipis Inslltsnstsin Oppavias st (larnoviascknois in Kiissia. nur. vsll. s«z. 88. (üass. Nafsst. eousiliar.not. int. oastror. trikinni snproini ntrinscp. rsi arrnainsnt.inocisrat. löAÜon. ciiinaolror. prasb. virtnti rsÜAÜoni llclslitatipatrias ainori as in rsi. arinarnönt. invsntis. rsstanranciisproinovonci. an^snciisc^. incinstrias incistossocz. lastori stooinonninsntnin pnloiisnnr poni gnsssrnnt. An beiden Seitender Büste und auf den Stufen erblickt man in malerischer An-ordnung acht Fahnen, drei Schilde, ein paar Pauken, einenoffenen Helm und sechs große, schön gearbeitete Kanonenrohre,wovon vier auf Lafetten ruhen, sämmtlich aus Kanoncnmetall.In welchen: Jahre dieses Denkmal, das keine Jahreszahl trägt,gesetzt worden, ist nicht nachzuweisen. Der Fürst, seinerseitsseine Dankbarkeit für diese Ehre und Anerkennung zu beweisen,errichtete gleichfalls im Zeughause zwei ähnlich gehaltene Bronze-büsten, eine der Kaiserin Maria Theresia, die andere ihremGemahl, dem Kaiser Franz. Dies geschah im Jahre 1760^).
>) Leber, Wiens kaiserliches Zeughaus 1l>ö.
2) Leber, 85 und vv.