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Die Edelherren, Burggrafen und Freiherren von Drachenfels
Entstehung
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Regegten, Wolkenburg und Drachenfels betreifend.

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(100) 1396. 24. Febr. Erzbischof Friedrich III. von Cöln und Herzog

Wilhelm von Berg mit seinen Söhnen Gerhard, Adolph undWilhelm schliessen sämmtlieh auf Lebensdauer ein Friedens-bündniss für sich und ihre Lande unter Anordnung eines Schieds-gerichtes für künftige Umstände. Seitens des Erzbischofs wirdRitter Godart von Drachenveltz als Bürge genannt (La-comblet Urkdb. III. 901.).

(101) 1396. 15. Juni. In einem auf die Dauer von 4 Jahren zwischen

den Erzbischöfen Werner von Trier und Friedrich von Cölnfestgesetzten Verbundsbriefe wird unter den Rathen des letzterengenannt: Godard Burggrave zu Drachenfels. (Hont-heim histor. Trevirens. II. 300.)

(102) 1396. 16. Juni. Die Erzbischöfe Friedrich III. von Cöln und

Werner von Trier verbünden sich zu gegenseitiger Kriegshülfegegen Herzog Reinold von Jülich und Geldern, der des Erz-bischofs von Trier Feind geworden war. Als Rath des Erz-bischofs von Cöln wird Godart Burggraf von Drachen-fels genannt (Lacomblet Urkdb. III. 909.).

(103) 1397. 6. Jan. Rezess zwischen Erzbischof Friedrich III. und

denen von Padberg zum Altenhause in Padberg, deren Stadtder Erzbischof mit den übrigen zum Landfrieden verbundenenwestphälischen Fürsten und Herren belagert und erobert hatte.An der Spitze der dem Ritterstande angehörigen Zeugen steht:Her Godart van Drachenfels Ritter (Seibertz Urkdb.d. Herzogth. Westfalen II. 697.).

(104) 1397. 23. Juni. In einer Verhandlung des Erzbisohofs Gottfried

von Mainz mit denen von Thüngen wird unter den Bürgen,welche sich zu Bingen zu stellen haben würden, GothardBurggrav zu Drachenfels genannt (Gudeni cod. dipl.III. 633.).

(105) 1397. 1. Juli. Erzbischof Friedrich III. von Cöln und Herzog

Wilhelm von Geldern und Jülich hatten sich am 10. Aug. 1395dahin geeinigt, ihre beiderseitigen Streitpunkte und Ansprüchewährend ihres Lebens auf sich beruhen zu lassen, wobei dieVogtei von Zons dem Erzbischof, Merzenich und Girbelsrathdem Herzoge verbleiben, wegen Zülpich und wegen des Ge-leites zwischen Bergheini und Cöln aber 8 namhaft gemachteSchiedsrichter mit Johann Edlen von Loen und zu Heinsberg