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von Zollern, der Oettinger, Tochtermann des Grafen Hermann von Sulz,belagert. ^
Margaretha von Hohenberg, die im Leben manches Bittere erfahrenha tte, starb am 26. Febr. des Jahres 1419.2 Auch ihre Tochter Anna ausder Ehe mit dein Grafen von Sulz wurde als Gemahlin des eben genanntenGrafen von Zollern, ^ der durch sein tragisches Schicksal bekannt ist, schwergeprüft.
Zwölfter Abschnitt.
Die Nagold er (Haiterbacher) Linie des Hauses Hohenberg.^
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Graf Bnrkard vi. („Viirgi", „Biirglin") Otto's 1, Sohu^ 1312 — 134k.vx. Agnes, des Grafen Konrad von Vaihingen Tochter.
Burkard, genannt Bürgt, Bürglin 1312, 1316, 1317, 1318, Sohn desschon 1299 verstorbenen Grafen Otto I. von Hohenberg, erhält zur Unterschei-dung von seinem väterlichen gleichnamigen Oheim, Burkard V., häufig denBeinamen der „junge".
Ihm siel, als dem einzigen männlichen Sprossen Otto's I., der Bnrkards IV.erstgeborncr Sohn war, Nagold, der Hauptsitz derjenigen Herrschaften, welcheletzterer bei der Abtheilnng mit seinem Bruder Albert II. erhalten hatte, nebstHattenbach und einer Anzahl Dörfer zu."
Oben sahen wir ihn bereits in den Jahren 1316, 1317 und 1318 nach demfrühen Tode seines Vaters mit seinem Großvater Bnrkard (IV.) auftreten undhandeln.
Aus dem Bündniß, welches sein Großvater und er unter dem 14. Febr. 1316mit den Grafen von Wirtenberg und der Reichsstadt Reutlingen eingingen,mag geschlossen werden, daß Bürgli in dem Kronstreit zwischen Ludwig demBaiern und Friedrich dem Schönen van Oestreich es mit dem letzteren ge-halten habe; er wird übrigens in der Neichsgeschichte nicht genannt. Auch außer-dem ist wenig von ihm zu berichten.
1 Mone, Quellensamiulmig II, 134. Geschah dies etwa wegen gewisser Ansprüche von seinerHeirath her, oder im Dienste der Reichsstädte. Vgl. Stalin III, S. 393, 394.
2 I.idsr trackitinmim des Ehinger Chorherrnstifts nach dem alten Seelbuch.
-I INoll. Avil. uro. 533.
^ Wir nehmen mit diesem Abschnitt die Nachkommen Gras Bnrka rdsIV. ans. Vgl. S. 122.
5 S. oben S. 159.
« S. im Urkd.-Bnch zn 25. Mai >319 0. O. nnd 4. Apr. 1329. Nagold, 21. Dez. 13380. O. Das Gesagte ergibt sich noch weiter ans der Geschichte seines Sohnes Otto (Ii).