Nr. 347. (30. Juni 1406.) — Vergl. hierzu die Schenkungen der Stadt Nürnberg an den Burg-Vrufen Friedrich und den Burggrafen Johann und seine ■wirtin, die wol dreiv jar zu Ungerngewesen waz und her heim körnen waz (Ende 1406). Deutsche Reichstagsakten, Bd. VI. S. 173. -
Nr. BSG. (IG. Juli 1407.) - Eine grosse Anzahl Fekdebriefe burggräflicher Vasallen gegen diee Stadt Rothenburg aus den Monaten Juli bis September 1407 befinden sich noch jetzt im Archive dieserStadt. — Vergl. auch Deutsche Reichstagsakten, Bd. VI. S. 185 ff. —
Nr. 53!). (28. Februar 1410.) — Zufolge dem im Königl. Bayr. Ivreis-Archive zu Bamberg be-findlichen Frankenbeiget sehen Inventarium (Tom. II.) befand sich im ehemaligen Plassenburger Archive eine„Verschreibung" Otto Heydens unter dessen anhangendem Insiegel, geben zu Auerbach 1399 des Dienstagsio nach S. Lucie Tage (16. December), laut welcher er sich verpflichtete, die genannten beiden Vesteu demKönige Wenzel und dem Patriarchen von Antiochia, die sie ihm eingegeben hätten, wieder abzutreten, sobalder von denselben dazu ermahnt werde. —
Nr. 540. (1. März 1410.) — Zufolge dem im Königl. Bayr. Kreis-Archive zu Bamberg befindlichenFrankenberger'schen Inventarium (Tom. II.) befand sich im ehemaligen Plassenburger Archive auch noch eine15 „Copei" von demselben Datum, laut welcher König Wenzel die Stadt Nürnberg anwies, ihren Mitbürger OttoHeyden zur Herausgabe jener Schlösser an den Burggrafen Johann zu bewegen. -
Nr. 580. (21. Januar 1411.) — S. 645, Z. 8 von unten ist statt Johannes krichen zu lesen:Johannes Kirchen. Vergl. Deutsche Reichstagsakten, Bd. VII. Register. —
Band VII.
Nr. 43. (27. Januar 1412.) — Original im Königl. Bayr. Kreis-Archive zu Nürnberg. —
20 Nr. 64. (6. April 1412.) — Nachdem Wenzel, Patriarch zu Antiochien, d. d. Wissehrad des
freitags nach des heiligen leichnams tage (3. Juni) 1412, die Stadt Nürnberg ersucht hatte, ihren MitbürgerOtt Heyden zur endlichen Herausgabe der Schlösser zu bewegen, bekennt dieser „unter dreien zu Ende derPapierschrift aufgedrückten Insiegeln", d. d. Baireuth des Sontags vor s. Michelstag (25. September) 1412,dass er die beiden Schlösser auf Wiederlösung inzwischen anderweitig verkauft habe, und zwar Hohenstein25 an Ulrich Ochsen und Hartenstein an den König Ruprecht. — Frankenberger'sches Inventarium zu Bam-berg, Tom. II. —
Nr. 77. (5. Mai 1412.) — Das Original befindet sich im Königl. Bayr. Kreis-Archive zu Nürnbergund zeigt eine Anzahl orthographischer und anderer Abweichungen, welche jedoch den Sinn nicht ändern.
Nr. 03. (12. Juni 1412.) — Das Original befindet sich im Sachsen-Ernestinischen Gesammt-Archive30 zu Weimar und zeigt ausser einer grossen Anzahl orthographischer folgende wichtigere Abweichungen:S. 104, Z. 18 etc. fehlt; Z. 19 vnd zu beczaleu; Z. 22 sloszen vnd steten; Z. 23 mochte«; S. 105, Z. 2vnd «yewer zu; Z. 6 Czschencke von Donyn, herren Hugulde von Slinitz-, Z. 7 Henrich von Heingsberg;Z. 7 Branrfe« stein; Z. 8 Ponaw ; Z. 23 egeschriben ge were; Z. 27 /«zereiten stellen; Z. 30 vor genantebürgen; S. 106, Z. 2 als 7/iezeorgeschriben; Z. 9 als dicke des not geschiht-, Z. 13 sich fehlt; Z. 16 mit35 dem andern; Z. 20 wir die bürgen; Z. 22 Legpcsig. - Unter den 9 anhängenden Siegeln befinden sichau erster und zweiter Stelle diejenigen der Burggrafen Johann und Friedrich. Das erstere entspricht der inM. Z. VI. S. 498, das zweite der in M. Z. VII. S. 407 gegebenen Abbildung. —
Nr. 375. (19. November 1414.) — Das 38. Jahr des römischen Königthums für Wenzel dauertevom 24. Juni 1413 bis 24. Juni 1414; die Urkunde gehört also auf den 19. November 141.2. —
40 Nr. 406. (16. Februar 1416.) - In der Anmerkung muss es heissen: 18. Mai (des mantags
nach dem suntag Cantate) 1416. —
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