i Ni. 173. (13/0.) Diese Urkunde dürfte in das Jahr 1379 zu weisen sein. Denn abgesehen
davon, dass jenes Gemeinbuch überhaupt erst mit 1373 beginnt, ist zu bemerken, dass unserer Urkundesieben andere vorangehen und dreizehn folgen, welche sämmtlich aus dem Jahre 1379 herrühren DieseJahreszahl ist hier fast immer L XXnoiio geschrieben, und es dürfte also nur eine leider nicht selten vor-B kommende Nachlässigkeit des. Schreibers jene abweichende Datirung veranlasst haben. —
Nr. 211. (15. Juni 1373.) — Pelzel, König Wenzel, I. S. 61, versetzt diese Urkunde, deren Originalnicht mehr aufzufinden ist, aus mehreren Gründen in das Jahr 1377; ihm folgen die Deutschen Reichstags-akten, I. S. 200. Die Urkunde wäre dann vom 27. 3Iai 137~ zu datiren. —
Nr. 308—311. (27. bis 29. December 1375.) — Diese vier Urkunden gehören nach unserer Zeit-10 rechnung in das Jahr 1374 und sind somit vom 27., 29., 29. und 30. December 1374 zu datiren. —Vergl. Deutsche Reichstagsakten, I. S. 68. —
Nr. 333. (3. September 1376.) — Nach dem Copialbuche des Augustinerklosters zu Culmbach imKönigl. Bayr. Iireis-Archive zu Bamberg lautet das Datum: Geben 1375 an dem neunten mantag vorvnnsern liben frawenn tag, als sie 'wart geboren, was also den 3. September 1375 ergibt. Für15 das Jahr 1376 würde dasselbe Datum den 1. September ergeben haben. —
Nr. 341. (28. October 1376.) — Seite 376, Zeile 6 lies ketten statt kuchen. —
Band V.
Nr. 52. (28. Februar 1380.) — Das Original befindet sich im Sachsen-Ernestinischen Gesammt-Archive zu Weimar; anhängend vier Siegel, darunter auch das des Burggrafen Johann. —
Nr. 83. (30. Januar 1381.) — Die richtige Auflösung ergibt den 29. Januar. —
20 Nr. 84. (2. Februar 1381.) — Nach der im Fürstlich Oettingen-Spielberg'schen Archive befind-
lichen zweiten Ausfertigung ist Seite 97, Zeile 5 sein statt für zu lesen. —
Nr. 88. (29. April 1381.) — Original im Königl. Bayr. Reichs-Archive zu München. —
Nr. 125. (20. August 1383.) — Die Burggräflich Nürnbergische Ausfertigung dieser Ehestiftung be-findet sich im Königl. Preuss. Staats-Archive zu Marburg. —
25 Nr. 183. (17. November 1386.) — Original mit drei anhängenden Siegeln im Königl. Bayr. Reichs-
Archive zu München. Vergl. auch Chroniken der Fränk. Städte, Nürnberg, I. S. 28. —
Nr. 185. (18. Januar 1387.) — Original im Königl. Bayr. Reichs-Archive zu München. —
Nr. 102. (12. März 1387.) — Das Original des in dieser Urkunde inserirten Landgerichtsbriefesbefindet sich im Königl. Bayr. Reichs-Archive zu München; hiernach ist zu schreiben: S. 205, Z. 4 von unten:
30 mer warde im ertailt, waz er vnd etc.; Z. 2: weder statt werrer. —
Nr. 210. (24. März 1389.) — Original im Königl. Bayr. Reichs-Archive zu München. — Eben-daselbst auch die entsprechende Erklärung des Burggrafen Friedrich des Aelteren von demselben Tage gebenzu Halsprunn. Eine grosse Anzahl Fehdebriefe burggräflicher Vasallen gegen die Stadt Rothenburg aus demJahre 1388 befindet sich noch jetzt in dem Archive dieser Stadt. —
35 222. (24. März 1389.) — Die in der Anmerkung erwähnte Quittung ist datirt an der
nehsten mitwochen nach dem suntage Letare, was also den 31. März ergibt. —
Nr. 240. (21. Januar 1390.) — Original im Königl. Bayr. Reichs-Archive zu München. —
Nr 243 (12 Februar 1390.) — Die entsprechende Urkunde der Burggrafen zu Nürnberg vondemselben Datum ist gegeben unter dem Siegel des Burggrafen Friedrich des Aelteren, unter welchem sich auch
40 seine beiden Söhne verbinden, und geschehen zu Flassenberg. Sie befindet sich im Stadt-Arclnve zuRothenburg a. d. T. —