mein eiben im vnd seinen erben gestaten vnd vns dowider nicht seczen,sunder in nach dem widerkaufe des slosses Hohenberg mit den ampten nachlawte vnd sage des haubtbriffes, den wir von seinen gnaden dorüber haben,an hindernüsz vnd on alle Widerrede lediglichen abtretten vnd in die widerein antworten, an alle argeliste vnd ongeuerde. Vnd als dann derselbe vnsergnediger herre vns iczunt das ampte Hohenberg eingeben hat mit demwinterpawe, der auf dem felde stet, sullen vnd wollen wir seinen gnadenoder seinen erben, so wir abczihen werden, denselben winterpawe nach vnsals wol oder basz beseet lassen, als wir den iczunt funden haben, 011allerley einsprechen vnd irsale, ongeuerde. Des zu vrkunde gib ich diesenbriffe mit meinem anhangenden insigel versigelt, der geben ist zu Piassembergdes donerstags nach vnser frawen tag lichtmesse nach Cristi geburtevirczehenhundert vnd in den sibenczehenden iaren.
dDriglnnl im Böttigl. 3kgr. Irtis-Srdjiut ;n lamhttg.
Vergl. M. Z. VI. Nr. 456 und VII. Nr. 223, 579, 583.
') Original: landswerugen. —
DXLVII.
7. Februar 1417.
Die Gebrüder Heinz, Uliein vnd Hans Engelhard schwören denBurggrafen Johann und Friedrich von Nürnberg Urfehde.
Geben des sontags noch Dorothee 1417.
(Original im liinigl. Ißaqr. $rtiä-§rdjiuc p Hamberg.
DXLYIII.
Jhiiitiisprttd) 1|£inrid]s Ijerrai g Rinnen )misdp Burggraf Jaljaimitnfi iirkrl Jurjater turgeii hs lirdpirljcns )tt iciii.
28. Februar 1417.
Wir Heinrich herre czu Plawen von sulcher spenne, stosse vnd zwitrachtwegen, die der liochgeborn furste vnd herre herre Johanns burggraue czuNuremberg , vnser gnediger herre, auf eine vnd Nickel horster der eltei aufdie andern seifen gen vnd mit einnander als von des kirchenlehens czu Selbevnd alle ander sache wegen, die sich czwischen in bis auf diesen heutigentag uerlauffen vnd gehabt haben, bekennen wir, das sie sulcher stosse vnd
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