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1417.April 19 ll-ri-> -ck-l
xost (Zuasi inoäo xo-niti).
Ueberdieß geben die „Burger« den Rathen volle Gewalt zu han-deln in der Sache des GruberS, wegen des Eschenthals undder hohen Gerichte zu Kaiserstuhl/ und dann auch wegen derFreundschaft, da der König meint, er wolle uns in Friedensetzen „gen" der Ritterschaft und den äußern Städten.
(Zürich Stadtbuch m, 62, »,)
Lucern. Boten: Zürich, Felix Manes, Hans Brunner; Bern, Hetzel;
Uri, Amman Roth, Kunrad Markstein; Schwyz, Amman abJberg, sein Sohn; Unterwalden, Amman Hentzli, ErniWillis; Zug, Graf; Glarus, caeln wr). ». Tag auf Mitt-woche nach dem Maitag ( 6 Mai) zu Escholzmatt; I, Smkiund Sachs; « Walker soll reden, wie er das Lehen verte-dinget habe; «(. es gefällt „vns« nicht, daß die Städte dieLehen empfangen, und ist an die von WeinSberg geschrieben:was unter 10 Mark GeltS ist, leihet Zürich nach einem Briefevom Könige, und hat der von Toggenburg denen von Zürichgeliehen; «. wie man die Vogtci zu Baden „besorge« undRechnung darüber gebe, soll man nach Zürich einen Tag setzen,und Sonntags nach dem Maitag (2 Mai) daselbst an der Her-berge sein; L. wegen der Gefangenen zu Tann soll man mitdem Könige reden, und ihn an das erinnern, was er geredethat; g-- wegen des Herzogs Neinold von Urselingen, weßwe-gen der König geschrieben hat, haben die Eidgenossen nicht imSinne zu „frieden«, doch wollen sie gern zum Recht kommenvor den König; denn „friedeten wir, so meinen sie hernach desto„mehr Rechts zu uns zu haben«; I» wegen der vom Königeverlangten Hülfe: Bern, wenn gemeine Eidgenossen Hülfe zu-sagen, so wollen sie auch; Zürich, haben zugesagt H; Uri,können nicht zusagen und meinen es nicht zu thun; aber siebitten, wenn Roth an sie käme, daß man ihnen helfe Bellenzbehaupten; Schwyz, wollen den König bitten, daß man sieder Hülfe überhebe; mag das nicht sein, so wollen sie thun,was der Mehrtheil thm; Unterwaldcn ob, wollen nirgendhin;nid, wollen weder zu- noch absagen; Zug, wollen nichts thun;Glarus, haben keine Vollmacht; » wegen des TagS nachConstanz, soll man Montags (26 April) zu Nacht in Zürichsein, und sich über den Pfandbrief berathen; Ii,- wegen Er-neuerung der Eide; I. wegen der Münze bitten die von Zürich,sie dabei zu lassen; Tönie zer Tannen eröffnet, daß die