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März 21 Zürich
Nossen; 2) Zürich will dem König bescheidene Hülfe nicht ver-sage»/ sonst sei leicht „boeserS« zu besorgen; wollen andere Eid-genossen es auch thun/ daß man dann die Städte im Argau/Appcncell und S. Gallen c bricht hier a«; 3) die Waldstätteund „wir« haben keine Vollmacht; die von Uri wollen ehermit dem König kriege»/ als daß ste ihm Hülfe thun/ und istes ihnen zu schwer; i». der König hat geredet/ er bedörfeder Eidgenossen nicht gen Meiland/ und entlasse ste dieser Hülfe;5. Graf Kunrad bittet für den von Lupfen/ ihm seine Briefeherauszugeben; Ii., der König hat wegen Grafen Kunradsgeschrieben/ seine Briefe ihm zu geben; I. Zug/ Glarus undUnterwalden wollen des GruberS wegen auf niemand zu Rechtkommen/ aber die andern thäten es gern; in. Solothurnbittet die Eidgenossen/ ihre Boten bei ihnen Dienstag nachMittefasten (24 März) zu Constanz zu haben/ und ihnen zurathcn; ». die von Bern tragen a»/ daß man wegen Lirimansund deren von Basel einen Tage setze und richte; « Tagwird angesetzt zwischen Bern und Lucern um die „Stösse«/ zuEscholzmatt vierzehen Tage nach Ostern Sonntags (26 April)an der Herberge zu sein; x«. was die von Hallwill betrifft/wollen die Eidgenossen behalten/ was ste gewonnen haben/ alser ihr Feind war; übrigens wollen ste gern zu Recht kommendahin/ wo ste das thun solle»/ denn seit es vertediget ist/ habenste ihm nichts mehr genommen; auf Samstag früh (21 März)soll man zu Zürich sein; i der von Weinsberg wirbt an dievon Zürich um Lenzburg; sie haben ihm geantwortet/ ste könnennun nichts darzu thun.
(Lucern Rathsbuch m, 2t, -r/b.)
„Als vnser Herr der Kung vnsern Eidgenossen vnd vns aber Hilst„zugemuotet hat an die Etsch wider den Hertzogen von Ocsterrich«;da beschlossen Räche und Zweihundert von Zürich/ dem Königemit den Eidgenossen zuzuziehen/ wofern diese ihm Hülfe zusagenwollen; aber auch/ wenn nicht alle Eidgenossen oder niemandvon ihnen ziehen wollte/ dem Könige dennoch zuzusagen/ nurdaß er sich einer bescheidenen Hülfe begnüge/ die Zürich erleidenmöge. Zugleich erhielten die Räche den Auftrag/ diesen Beschlußden eidgenössischen Boten/ „die ictz hie sind von der selben vnd„ander fachen wegen«/ kund zu thun/ damit ste auch desto willi-ger seien; dieselbe Zusage sollen die Bote«/ welche Zürich „vff„dis zit« gen Constanz senden werde/ dem Könige machen.