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1 (1839) [Abschiede (1291 - 1429)] : mit den ewigen Bünden, den Friedbriefen und andern Hauptverträgen
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136.

1417.

Mai 3 tan des heil-gcn Crutzes tag imMeijcnZ.

Zürich.

von Bomatt gern an den König würben um eine Vogtei undRecht/ daß das HauS von Röid nichts mit ihnen zu schaffenhätte; n. an den König zu bringen/ die Gerichte zu Eschen-thal/ zu Bomatt zu erwerben; wie sie seit manchem Jahreweder geistliches noch weltliches Gericht habe«/ und gehen desReichs Straßen dadurch; sie bitten um den Bann, und wollendas Land zu des Reichs Händen innehaben.

(Luccrn Rathsbuch m, 23, -.)

H Darauf am heiligen Pfingstabende (29 Mai) kam vor Bürger-meister und Rath Philipps vom Heimgartc»/ des römischen KönigsDiener und Bote/ mit einem Glaubbricf desselben aus Constanzvom Freitag nach S. Urbans Tag (28 Mai)/ nach welchem er eineernste begerung" des Königs an die von Zürich bringen sollte.Dieses Begehren war: da sie ihm Hülfe an die Etsch zugesagt haben/so würde ihm nun eben so lieb sein/ wenn sie ihm mit 200 Mannzuzögen zur Eroberung der Beste Feldkirch; dafür würde der Zugan die Etsch ihnen erlassen. Sogleich wurden dieBurger" ver-sammelt/ und der vom Heimgarten trug ihnen des Königsmuotung"vor; einhellig ward entsprochen/ und alsbald dem BürgermeisterHeinrich Mcis/ der sich in Constanz befand / geschrieben dem Königedie Hülfe zuzusagen, und den Tag des Aufbruchs zu melden. AmPfingstmontag (st Mai) kam die Forderung augenblicklichen Auf-bruchs/ und schon Tags darauf (t Brachm.) sandten die von Zürich200 Mann auf die Straße gen Feldkirch mit der StadtRenn-fendlin" und einem Absagbriefe an die auf der Beste Feldkirch.Zürich Stadtbuch m> ss, »/b,

Boten: Zürich, Jacob Glenter Bürgermeister/ Bantleon abJnkenberg/ Felix Manesse und Rudolf Brunner; Bern, Ru-dolf Zigerli; Luc ern, Johannes von Dierikon; Schwyz,Johannes Sigrift; Unterwalden, ob dem Wald Görye vonZuben/ nid dem Wald Arnold Winkelriet Amman; Zug,Johannes Graf; Glarus, Johannes Vogel, a Vor diesenBoten gibt Peter Oery, Vogt zu Baden, Jahresrcchnung vonallen »nutzen, »allen, gelassen«, die daselbst zu Baden und vonder Vogtei, welche Klingelfuß hatte, fallen und im gegenwär-tigen Jahre gefallen sind, und auch vonetwas gult vnd gueterwegen", die er aus Auftrag der Eidgenossen verkauft hat.Einnehmen und Ausgeben, ohne im Einzelnen angesetzt zu sein,wurden gegen einander gehalten, und nach aller Rechnungblieb Peter Oery, nachdem ihm und seinen Knechten auf derBeste gelohnet war, den Eidgenossen von Städten und Ländern34 Pf. Pf. schuldig. I». Dieselben Boten verrechnen mit Zürich