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1 (1839) [Abschiede (1291 - 1429)] : mit den ewigen Bünden, den Friedbriefen und andern Hauptverträgen
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das sei nicht gut; sie bitten um Rath, vor dem Könige sich dar-über zu verantworten; L. Zürich/ Bern und Lucern wollenden Tag zu Basel leisten; die andern nicht/ und bitten ihret-wegen zn reden/ sie zu vertreten/ und das Beste zu thun;N- deren von Bern Bote antwortet wegen Lenzburgs/ daß nie-mand darum ein Begehren an sie gestellt habe/ und sie nichtmeinen etwas nun dazu zu thun; I» derselbe soll heimbringen/den Wallisern Kauf zu lassen; i dem von Hallwil wird ge-antwortet: man habe ihm um Berns willen seinen Zinö freige-lassen/ wolle aber um das Uebrige vor Recht kommen wo eö sichgebühre; Zinö und Vogtsteuer ist ihm vergönnt; I;. HernHemma» von Ninach/ der um die Steuer zu Vilmeringen von16 Pfund bittet/ wird geantwortet: er solle sie genießen/ wenner nicht am Kriege Antheil genommen habe; worauf er zu be-weisen sich erbietet/ es nicht gcthan zu haben; i. die vonS. Gallen schreiben/ wenn »hier« ein Tage werde/ so solle manihnen und denen von Appencell selben verkünden; in. demobersten Meister des S. Johannes Ordens wird »die fach« ge-schenkt; wenn man aber Baden besetze/ soll man gedenken;». Segcnser und Klingelfuß werden/ wegen der Frühmesse zuMellingen/ nach Baden vor daS Recht gewiesen; dabei sollen dievon Zürich ihre Boten haben; « Tachsclhofer Schultheiß zuMellingen/ Vogt zu Hegglingen/ bittet um Abnahme seiner Rech-nung/ und um Weisung ob er die Vogtfteuer daselbst/ die aufGüter geschlagen sei/ einziehen soll, da die von Hallwil keinRecht dazu haben; ihm wird aufgetragen sie einzuziehen;p. Lienharden Meyer/ welcher bittet mit Schiri zu reden/ daßer Schaft und Wacht gebe und thue wie ein anderer Bürger,da man ihn nicht für einen Vogt halten wolle und an Einemgenug habe, wird geantwortet: die Sache bis Pfingsten anstehenzu lassen; q. Zürich wird aufgetragen, dem Vogt zu Badenzu sagen, daß er Hartman von Hünenberg bis Mittefasten füralle Eidgenossen „vertröste«; r Füglislo gibt Nachricht vonEschenthal, von Antigö, von Antrona, von Francisch, welchergeschrieben hat; «. deren von Wallis Boten eröffnen: die vonVisp wollen „vns« Leib und Gut leihen, und thun was ihnenlieb ist; aber die von Brieg wollen keine Antwort geben; „die„von Visp wellent vnS trit gen«; t Tachsclhofer Schultheißzu Mellingen, Vogt zu Hegglingen und Wolenswile, legt vorHeinrich von MooS, Hagnauer und Erni Willi, für seine ganze