VII
Für die Geschichte der Altmark selbst scheint mir meine Arbeitkein ganz werthleser Beitrag zn sein. Ich will mir hier daran er-innern, wie wenig selbst das Leben des Gcneralfeldmarschalls vonZeetze bekannt ist. Doch möchte ich noch mehr einen anderen Punkthervorheben. Die verdienstvollen Arbeiten über die von der Schnlen-burg, von Klöden n. s. w., denen ich sehr viel verdanke, behandelneinen bedeutenden Theil der Altmark. Verfolgt man ans der Kartedie Ortschaften, in denen jene Geschlechter wirkten, so bemerkt manleicht, daß eine Anzahl von Dörfern darin nicht vorkommt, die dochräumlich ihnen nahe verbunden sind und deren Geschichte zur Ab-rnndung der Kenntniß der ganzen Gegend nothwendig wäre. Essind vorzüglich auch von Jeetzesche Wohnsitze, die noch fehlen, undwäre also durch die Geschlcchtsgeschichte der von Zeetze eine merklicheLücke in der Kenntniß jener Gegend nun ausgefüllt.
Schließlich habe ich noch vielen Gönnern zu danken, die meineArbeit unausgesetzt unterstützt haben, wenn ich auch hier nicht dieNamen Aller nennen kann, denen ich mich verpflichtet fühle. VorAllem habe ich hier die ununterbrochene Gunst des Herrn Domherrnvon Levctzow ans Klöden zu erwähnen, der durch seine vielfach undnoch zuletzt bewiesene Mithülfe den Druck dieses Werkes möglich ge-macht hat. Dann bringe ich meinen ehrerbietigsten Dank dem HerrnLandes-Direktor von Kröcher auf Vintzelberg sowie dem KöniglichenGeheimen NegiernngSrathe Herrn A. v. Kroch er in Berlin, welchejeder Zeit mir beistanden, die mir notwendigen gedruckten Werke mirzu verschaffen und auch sonst vielfach mit Rath und That mir Hülfeleisteten. Zuletzt aber muß ich es auch öffentlich mit aufrichtigstemDanke aussprechen, daß der Königliche Provinzial-Archivar der Pro-vinz Sachsen, Herr von Mülverstedt in Magdeburg, mich nicht