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1 (1856)
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Gerechtigkcitcn.

schen dieser Gemeinde Feldflur und der von Röhrig, de»Erpelsberg, das Nöhriger Feld, den Röhrigsbergund Schierbach begreifend,

11) von da zwischen dem Thalwcnder Feld und der Udra-schen Waldung und Feldmark (v, Kaiscubergsches Jagdgebiet)die zugetheilte Linsingsche Privatjagd begreifend, indem dievon Linsingen dagegen ein Stück Jagd zwischen Birke-feld und Gerbers Hausen erhielten.

12) Dann die Birkefelder Flur und Waldung durchschneidendfolgt die Jagdgrenze dem Heerweg gegen Norden, bei dendrei Kreuzen den Weg von Birkefeld nach Hessenaukreuzend, zwischen dem Rum er oder Felv und der GemeindeMarth (Linsingisches Jagdgebiet) bis zum Bach Steineund diesem folgend bis zur Leine, das Geld loch unddie Birken begreifen.

13) Dann der Leine herunter folgend eine Strecke, und dann ineinen rechten Winkel abspringend auf die große Chaussee unddieser folgend bis zur Brücke bei Arenshauscn.

14) Sie folgt dann dem Hauptfluß der Leine in Zickzack bis unterder Mühle, das Arnshauser Feld und die Kronsheckebegreifend, dann das kleine Büchlein von Hohcngandern hin-auf bis an die Chaussee, und dann in gerader Linie bis ge-gen die Hottenroder Kirche und an die Hessische Hoheits-grenze, als den Anfangspunkt.

In diesem Jagdbezirk finden sich eingeschlossen die LinsingschePrivatjagd zwischen Birkcfcld und den Obcr-Ellerköpfcn, und

das Witzin geroder Feld, Koppeljagd mit dem-Königl.Fiscus zwischen Frctterode und Wüsthä uterode.

Von diesem eingeschlossenen Hanstcinschen Jagdgebiet ist dieJagd in dem ehemaligen Gcrichtsbezirk Töpfer getrennt, welcheden Rittergütern zu Ershauscn zusteht und in der Feldflur Wie-sen seid, welche dem Eigenthümer des Guts daselbst gehört.

Die Jagd von Ershauscn grenzte an das BencdictinerJungfrau-Kloster Zelle. 1671 beschwerte sich der Probst desselbenüber Beeinträchtigung der Jagd. Der Senior Hans zu Ober-