Gerechtigkeiten.
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welche nach dem Westfälischen Friedensschluß der evangelischenConfession angehörten. Die folgenden der katholischen: Anwohner-Dorfschaften und Herdstätten Zahl.
Gerbcrshausen 72 68t
Rimbach mit Schanze 28 298
Hohengandern mit einem Rittersitz . . 60 670
Arens Hausen . . . 29 288
Birkefeld 30 589
die übrigen Häuser gehörten zurv. Linsing'schen GerichtsbarkeitSchönhagcn . . . . . . . . . 26 224
Thalwenden 48 465
Wüsthäuterode 50 461
Röhrig 32 292
Mackenrode 24 232
Eichstrut 13 110
Schwobfeld 24 182
Wiesenfelv mit einem Rittersitz ... 51 547
Diese 19 Dörfer nebst den 7 ritterschaftlichen Höfen zu Born-hagen (105 Einw.), dann Rotenbach, Ober-und Unterstein,Nummerode und Besenhausen bildeten mit der von Han-steinschen Mühle auf dem rechten Ufer des Walzebachs beimhessischen Dorfe Vattcrode mit 52 Feuerstätten, ursprünglich dasGesammt-Gericht, mit mehr als 7904 Seelen.
Dazu kam 1815 das Gericht Töpfer und Schachtebich
Einwohner.
Groß-Töpfer 328
Lehne 90
Schachtebich 331
Dann
Bornhagen 105
welches zusammen eine Seelcnzahl von 7904 ausmacht.
Nach den in Folge des Pariser Friedens 1815 wiederherge-ste llten Patrimonial-Gerichten, wurden die bisher besonders verwal-teten Privat-Gcrichte der Familienglieder auf Ers Hausen vonGroß-Töpfer mit 36 Häusern (zu unterscheiden von Klein-
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