Druckschrift 
1 (1856)
Entstehung
Seite
139
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li. Lehngüter von Kurmainz.

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Werner vnd mänliche «löseenelönton verwaltzet; die collaternlos(sind) aber davon excluclirizt.

Liegt außer Gerichts Hanstein, stoßet aber einseitig gegenAbend daran, gegen Morgen nach dem Clostcr Zcll vndt derMülhäuser Lan'dtwehr, vndt gegen Mittags mit dehn vonKcidell.

In dieser also genanten Windischcn Mark haben wihr vonHanstcin, des obgemeltcn primi noguisiti (soll heißen aeguirentis)gönnten vcrmügc Lehnbricffes nachbeschricbcne Güter, wie es auchin der Lehnspecification vom 23. Febr. 1804 angegeben ist:

() Das unterste Haus aus der Burg zum Stein, genanntBischofsstein, mit seiner Zubehörung, bis an das Malzhaus.Hiermit waren die von Ershausen zum erblichen Burglehen belichen,jetzt ist jede Spur davon vertilgt.

2) Zwei Höfe in der Stadt zur Steine, und was dazu ge-hört. Auch diese Höfe sind mit der Stadt (villn korsnsis) spurlosverschwunden.

3) Eine Wiese zu dem Nied (Wcidepaltz,in späteren Lehnb riefen ist der Schreibfehler zu dem Guthe stehengeblieben) hinter dem Hause zur Steine und am Holz, da liegetbei der Zelle, die da liegt bei dem Hause zum Stein."

Diese drei Lehnobjecte sind nicht mehr vorhanden. In derSpccification von 1894 heißt es, daß von diesen Lehnstückeu dasMeiste zu dem Kurfürst!. Amte Bischofstein gezogen, (also zudem jetzigen Königl. Preuß. Domaincngut Bischof st ein) und dasandere durch die Länge der Zeit und durch die Kriege abhandengekommen sey.

4) Ein Vorwerk zu Geismar und was dazu gehört. DiesesBorwerk hat sich zum adligen Ansitze derjenigen Linie, welche vondiesem Dorfe den Namen führt erweitert.

5) Eine Mühle vor dem Dorfe Geismar und Hof daselbst.Beides fiel bei der Theilung dem Obcrhof Wahlhausen zu und istan den Oekonom Lorenz verkauft.

In Geismar besaßen die Landgrafen von Hessen einige Lehn-güter und 9 Mann Ccnsiten, welche in dem Gränzvergleich von