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2,2 (1863)
Entstehung
Seite
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kcm, im Kreise Friedland, welche als oackuas Lehne der aus-gestorbenen Familie von Rippen eingezogen waren. Erscheint jedoch nie in deren Besitz getreten zu sein; vielleicht sindin Stelle dieser, die Kuglackschcn Güter, auch Lehne der Rippen,getreten, ä. d. Königsberg den 11. December 1721 erkaufteer das Rittergut Breitenstcin im Hauptamte Nagnit von dempolnischen Major von Ragutzky und dem Capitain Wil-helm von Maust ein für 8866 Thlr. dieses vererbte auf denbevorzugten Verwandten. In Königsberg selbst besaß er eineigenes HauS am Roßgarten und bestimmte für ewige Zeiten esals die Wohnung des Gouverneurs, welchen Zweck cS jetztwieder erfüllt.

Das erste Geschenk seines Königlichen Wohlthäters, un-term 25. Januar 1716, war das auf Königl. Kosten neuerbaute Posthaus zu Prenzlau am Markt gelegen, die jetzigeBurgfreiheit; es wurde dem damaligen Obersten GeorgLevin und seinem Bruder als ein von allen bürgerlichenonsrilzns befreites Burglehn, mit dem Vorbehalt des Rück-falles, wenn beide Linien ausstürben, verliehen. ES hattedieses Hans auch die Braugerechtigkeit, welche dem Pächterdes GuteS Kutzcrow, Amtmann Fleischmann, mit ver-pachtet war, der die Winterfeld'schen Krüge zu Schmarsow,Rollwitz und Rieden daraus mit verlegte (237). Das verlieheneBurglchn zu Prenzlau fiel natürlich nach dem unbeerbten Ab-sterben beider Brüder wieder an den Lchnherrn zurück.

Ein dritter königlicher Gnadcnact war: die mit einer Allo-dificirung verbundene, am 18. October 1723 stattgehabte Ver-leihung, des für hcimgefallen erklärten Alt Winterfeld'schenLehncs Stcinmoker. Bereits ist Th. I. S. 266 dieser gedachtund schon gesagt, daß er 1666 Thlr an die MecklenburgischenWinterfelde zahlte, die ein Erbrecht geltend gemacht hatten.Georg Levin mußte gleich seinen Vettern schon ein Lehn-