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alle Wege unangefochten geblieben, und also sovielwenigerBedenken tragen, Dieses alles zur stcuer der Wahrheit woll-wissend und wollbedächtig vermittelst Unserer Unterschrift undbeygedrucktem Marggräflichcn Siegel zu beglaubigen.
So geschehen Berlin den 18. Januar 1714.
Albrecht Friedrich."
Er hatte also nur den Nachweist der mütterlichen Ahnenzu führen, den er beibrachte durch ein Attest deS Domdechantcnvon Platen, Magdeburg den 4. Dccembcr 1713, woraufder Deutschmeister, der Erzherzog Franz Ludwig, Breslauden 22. März 1714 die Aufnahme genehmigte und die Entbindungvom vorgeschriebenen Noviziat aussprach. Zu den Doeumenten,von denen der Kaiserliche Notar Johannes Pauli, behufsdes Ahnennachweises Abschrift genommen, gehörten unter andernauch: die Ehestiftung Ad am v o n Winterfe ld's des Groß-vaters, Friedland den 18. November 1621, und der Erbrccestzwischen dessen 3 Söhnen und der Wittwe Anna von Roc-kel, Prcnzlau am Tage Michaelis 1655; welche er der Mit-thcilung George Friedrich's von Winterfeld aufSchmarsow verdankte. Wir ersehen hieraus schon eine nähereBeziehung zwischen Georg Levin und diesem seinem Vetter,den wir ein Theil der Fürsorge für deS Letztern Söhne, HansCarl, Z 63 S. 941, und nachher auch für ChristianHeinrich Leopold, 8 67 S. 1165, den er durch die Do-nation am 21. März 1726 zum Erben der Kuglackschcn Fidei-comiß-Güter: Kuglack, Jacobsdorff und Jllischken, sowie derBreitcnstcinschen Güter einsetzte, über deren Erwerb bei demErben schon berichtet worden. Auf der Wallenroth'scheuBibliothek zu Königsberg befinden sich unter andern: „Genea-logische Nachrichten, die Familie von Winterfeld betreffend,"auch eine Königl. Verschreibung für den General GeorgLevin von Winterfeld über die Güter Lapkeim und Per-