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2,2 (1863)
Entstehung
Seite
1259
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gestanden nnd sich damals vor allen Obersten der ArmeeäistiQAuirt." Als Christian Heinrich Leopold vonWinterfeld dem Kaiserlichen Fcldherrn die Todes-Anzeigemachte, antwortete dieser: „Wien den 17. März 1728. Ichbedanre gar sehr den Todesfall Dero jüngst verstorbenen Vetters,deS Herrn General-Majors von Winterfeld, an welchemJhro Majestät der König einen sehr tapfern und capablenOfficier, ich aber einen besonders gnten Freund verloren, vordem ich jederzeit viel Hochachtung gehabt und mich dahcro er-erfrenen werde, so ich auch nach seinem Tode desselben Ange-hörigen was Gefälliges und Dienstliches sollte erweisen können.Denselben danke ich sonstcn vor die deshalb mir gegebene Nach-richt und verbleibe Deroselben gcncigwilligcr

LuAsuio von Savoyen" (236).

Die Motive seines Gesuchs zur Aufnahme in den Ordender deutschen Herren sind uns unbekannt geblieben; uns liegtneben, dem günstigen Zeugniß des Prinzen Eugen von Sa-voycn, welches sich auf die Person bezieht, auch im Betreffseiner adlichen Abstammung ein Attest des Johanniter-Ordeuö-Herren-Meisters vor: „Wir v. G. G. Al brech t FriedrichPrinz von Preußen und Markgraff zu Brandenburg des Ritter-lichen Johanniter-Ordens in der Mark Sachsen, Pommern undWcndtlandt Meister, Thun Kund und Bekennen hicmit ans,Herrn George Leviu von Winter felis Königl. Preuß.<chsrrsra1-^.clgutg.u,t<zii und Obristen zu Fuß geziemender Bitte,daß die von Winterfelte Ritter und Stiftsmäßige vonAdel, deren einige von vielen langen Jahren her nicht nurRitters-Brüdcr, sondern auch würklich rssiclircnde Gorurnolräa-tores gewesen, so sich ihres Uhraltcn untadclhaften AdclichcnGeschlechts allemahl genugsam IsFitiruiret, dahcro denn, waßdieses Geschlecht der von Winterfelte und deren Ahnenbetrifft, Wir ohne alle Außnahme nttestirau, daß solches je und

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