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tV An Gelde: 24 Thaler Lohn, 6 Ggr. für Salz,2 Thaler für 1 Schwein, 2 Thaler für Käse.
L. In iratmm: 1 Scheffel Rübsamen, 1 ScheffelWaizen, 18 Scheffel Roggen, 8 Scheffel Gerste,1 Scheffel Erbsen, 3 Schock Kohl, 6 Pfund Kuh-butter, 6 Pfund Schafbutler, 1 Schnittschaf, 3Malter Holz, nebst Abfall von Hecke, also keineStämme. Vom 1. Mai bis Michaelis täglich 1Kanne Bier, hingegen von Michalis bis Maitagvon jedem Gebrau ein Legel Spcisebier zu 3Eimern. Daneben mnß die Ehefrau statt desBansedienstcs a) so oft gejätet wird nnentgeldlichmitjäten, b) Gemüse abmachen nnd mit herein-tragen.
Mein Großvater wählte die Deputatsbediuguugcn nndtrat zu Neujahr 1795 in Dienst. Es findet sich deshalbunter den Bedingungen noch folgende Zuschrift:
blx xost nemlich den 26. Dec. 1794 ist bloleartauf sein Ersuchen durch den Verwalter alsDeputats-Gärtner unter obigen Bedingungen, aufsolchen Fall gerichtet, snAgKirt, und hat Abschriftder Bedingungen, statt Contracts erhalten.
JmFebruar 1795 machte erHochzeit und verheirathete sichmit der Tochter des Zimmernleisters und OclmühlenbcsitzersHampe in Ilfeld. Das junge Ehepaar richtete nun seineWirthschaft im „Baumgarten", wo die Gärtnerwvhnungwar, ein. Sie hatten ihr gutes Auskommen. Mein Groß-vater suchte mit großem Fleiß und Umsicht den Garteubauzu heben, veredelte eine Menge Obstbäume, ja legte sogarMist- und Spargelbeete an, deren Ertrag allgemeine Freudeund Bewunderung erregte und ihm immer mehr die Achtungseines Prinzipals erwarb.
Auch die Eltern beiderseits freuten sich über das Glückihrer Kinder. Um so mehr entstand in Gottfrieds Elternder Wunsch, bei ihrem Sohne zu sein. Sie waren altgeworden und mit der Arbeit wollte es auch nicht mehrgehen. Ihre Kinder waren fern von ihnen, und einsam