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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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gleich lautende oriZiualiu besaßet, auchKontrahenten eines zugestellet worden.

So geschehen Schloß Gera, den 24.(D. 8.) Heinrich der Andere Elteste ReußGraff und Herr von Plauen in Vor-mundschaft.

(Ii. 8.) Veit Ludwig von Tinixling.(Ii. 8.) Regina von Timxliug gebohrneEreutzin.

(I>. 3.) Engelbert von dburg(?) ourutorio

nomine der Frau von Tinixling.(Ii. 8.) W. von Kreutzen als Beystandt.

darvon einem jedweden der PrincipalSept. (Sys.

(Ii. 8) Anna Dorothea Grafin Reußinvon Plauen geb. Gräffin zu Schwartz-burg und Hohnstein Witbe.(Ii. 8.) Heinrich Samuel Eckold alsBeystandt.

(Ii. 8.) Heinrich Hartmann von Schlot-heim.

46. Lehnbrief über Udestedt für Rudolph Wilhelm II. von Tümp-ling a. d. H. Bergsulza (ssO).

Rudolstadt, s69? April 27.

Handschrist: Abschrift: an demselben Grte wie der Kaufbrief von zsys.

Juni 2y.

Wir Albrecht Anthon der viergrasfen des Reichs Graff zu Schwarzburgund Hohnstein, Herr zu Arnstadt und Sondershaußen, Leutenbcrg, Lohra undPlettenberg rc. Vor unß, unßere Erben und Nachkommen bekennen und thunkund öffentlich mit diesem Brieffe, daß vor unß erschienen ist der gestrenge undveste Rudolfs Wilhelm von Tümpling, Lieutenant, zu Udestedt, und unterthäniggedeihen, daß wir ihn und seine rechte männliche Leibes-Lehnserben mit demSchwarzburg. Ulannlehnguthe zu Udestedt, welches derselbe mit unserem Eonsensvon denen Gudenischen Gebrüdern zu Erfurth Ehristophoro Ignatio, IohanniLeopolds, Daniel Ulauritio und Friderico Wilhelms erkaufst, gnädiglich beleihenwalten, Nehmlich mit dein freyen Siedelhoffe mit seinem Umfange und Zuge-hörungen, Wie auch vierzehn Hüffen Landes, dreyßig Höffen, Weide undWiesen und was darein gehöret, alles zu Udestedt gelegen. Demnach wir nunseine Bitte und getreue Dienste, die ermeldter von Timxliug unß und derGraffschafft Schwarzburg wohl thun soll und mag, angesehen, alß haben wirihn und seine rechte ehelich gebohrne Männliche Leibes Lehnserben mit vor-geschriebenen Guthern und Zinsen und allen deren Freyheiten und gerechtig-keiten wie abgedachte Gudeni nnd deren vorfahren vor ihnen solche Guthervon der Graffschafft Schwarzburg zu Lehn getragen beliehen und thun solchesitzo in Kraft dieses Brieffes so viel wir von Rechtswegen daran leihen sollen undmögen, davon er unßer, nnßerer Erben und der Herrschaft treuer Lchnmann seinsoll, wie er uns dann in getreuen gelobt unser» Schaden zu warnen, Bestes zuwerben, getreue und hold zu sein, die Lehn getreulich zu verdienen und der-