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bildete Grenzlinie von j)olen trennte. Wolcki stand also vonWillenberg bis Wyszogrod.
In dein am linken Weichselufer gelegenen Theil von Süd-preußen befehligte der oben genannte Graf Schwerin.
Igelström, welcher alle Truppen im Aönigreich j?olen com-mandirte und sich in Warschau nicht mehr vor einem Aufstandesicher fühlte, bestimmte bald darauf Wolcki, dessen Vorposten ihmja am nächsten standen, sich mit seiner Division Warschau zunähern.
Schließlich wurde am rechten Ufer des Narew folgende Tordon-Stellung eingenommen: Wolcki befetzte vor Witte April die Straßevon Wyszogrod bis Zegrz am Narew, die Division Wildau dieLinie Sierock-Wakow-Rozau und Günther ging bis an die Narewvor, von Zielun bis an den Bobr; Schwerin erhielt nun auch denOberbefehl über das rechte Ufer der Weichsel bis Augustowo.
Da der Aufstand in Warschau immer wahrscheinlicher wurde,ging endlich Wolcki auf Andrängen von Igelström mit seinerDivision bei Zakroczyn über die Weichsel und bis dicht an Warschauheran. Gr kam am s7. April in Mariemont an, ohne den Aus-bruch des Blutbades in Warschau in der Nacht vom s6. zum s7.hindern zu können. Igelström schlug sich am s8. durch, wurdevon Wolcki aufgenommen und ging mit ihn: bei Zakroczyn überdie Weichsel zurück. Dann nahm er eine Stellung bei Zegrz ein,ging aber darauf wieder über die Weichsel und vereinigte sich beiLowicz mit den anderen aus dem Sandomir'schen angekommenenrussischen Detachements. An seine Stelle trat nun aber der GeneralFersen.
Im Ubai legte Schwerin den Oberbefehl nieder, den derAönig im Juni selbst übernahm, indem unter ihm Favrat an:linken Ufer der Weichsel und Schönfeld am Narew über die dreiDivisionen Wolcki, Wildau und Günther kommandiren sollte.