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Der preußisch-russische Sieg bei Sielze wurde leider uicht dazubenutzt, Aoscziusko von Warschau abzuschneiden, man trieb ihnvielmehr dorthin. Dafür wurde Arakau am 7. Juli besetzt.
Die Greußen und Russen concentrirten sich nun vor Warschau,wohin Schwerin zurückkehrte, da Favrat krank geworden war. Amso. Juli wurden aber alle Offensiv-Operationen aufgegeben; manzog vor, das verschanzte polnische Lager zu belagern, versäumteaber, das Schönfeld'sche Corps an das rechte Weichselufer, anPraga, die Dorstadt Warschau'? heranzuziehen.
So kam es, daß der Aönig die am 27. Juli begonnene Be-lagerung Warschau'? am 6. September aufhob. Er führte dieArmee in das Lager bei Ehzronowice und kehrte selbst nach Berlinzurück, Schwerin eine schwere Aufgabe zurücklassend. Ende Sep-tember trat Favrat an Schönfeld's, Amandritz an die Stelle vonWildau, der gestorben war. Inzwischen hatte die Insurrektionin Südpreußen immer zugenommen und waren Wadalinski undDombrowski mit 6000 Alan» dort eingedrungen.
Fersen, welcher sich von Lowicz in das Sandomir'sche zurück-gezogen hatte, nahm endlich am s0. October Aoscziusko, der schwerverwundet worden war, bei RIacejowice gefangen; Suwaroff rücktenun gegen Warschau vor und nahm am 4. November praga ein,so daß Warschau an: 6. kapitulirte.
Nun bezogen die Verbündeten die Winterquartiere. StattFavrat, welcher an die Stelle Schwerin's gekommen war, hatteGünther das Eommando über das Narew-Eorps erhalten. Dasselbebezog elende Quartiere rechts vom Bobr und Narew, währendGünther selbst sein Hauptquartier in Zakroczyn aufschlug.
Im Juli f?95 kamen die Wolcki-Husaren in Eantonnirungenzwischen Racionz und Hlonsk, rechts vom Wkra, nachdem Ferdinandim Juni an Stelle des Obersten von Saß ihr Eommandeur ge-worden war. Ferdinand lag selbst in Golomino (von wo seinoben angeführter Brief datirt ist).
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