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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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und gestochen) gefangen genommen worden, daß ein unter Rlada-linski dienender deutscher Officier, von Seydlitz, es war, der ihmdas Leben rettete und ihn nach seinem Quartier brachte, wo erWadalinski fand, der, wie er selbst sagte,^ seiner Gemahlin, diemit ihren Söhnen Adain und Gurt von Königsberg, wohin siesich das Jahr zuvor begeben hatte, zurückgekehrt war, „mit allerEhrfurcht begegnet" war. Allein seine 9 Pferde, seine ganzeEquipage, seine Ahr, sein Geld hatte er verloren, aber „warlichdaß Bewußtsein, seine Pflicht erfüllet zu haben, erleichtert allesUnglück.^'

Sehr bald darauf kehrte Wadalinski auf polnisches Gebietzurück, nachdem er Ferdinand gegen einen Revers freigelassen hatte,so daß dieser wenigstens bei dein Depot seines Regiments bleibenkonnte.

Seine Gemahlin ging hierauf bald wieder mit ihren Söhnennach Königsberg.

Wadalinski erzwang an der pilizca bei Inowlodz den Ueber-gang, um nach Krakau zu Koscziusko zu ziehen.

Noch im Würz wurde General von Wildau mit seinem Re-giment in die Gegend von Neidenburg dislocirt und wurden ihmH Eskadrons von Wolcki--Husaren und das Dragoner-RegimentFrankenberg unterstellt. Diese Eavallerie bezog nun auf der LinieWillenberg-Neidenburg-Solkau eine Postirungschaine, währendlinks von ihr der General von Günther mit seinem Bosniaken-Regiment und dem Füsilier-Bataillon Rembow bis Lyck hin sichausdehnte und rechts von ihr der General Wolcki selbst mit seinenübrigen 6 Eskadrons und dem Füsilier-Bataillon Thile denjenigenam rechten Weichselufer gelegenen Theil von Südpreußen besetzte,welchen eine von Szrensk bis Wyszogrod an der Weichsel ge-

^ In seinem schon erwähnten Briefe ä.cl, Golomino in Polen 20.InliEbenda.

von Tümpling. II. ZZ