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Nachts fleißig und treulich ausrichten, bei allen vorkommendenKrieges-Begebenheiten sich tapfer und unverweißlich aufführen,übrigens aber sich aller dieser Obur^o anklebenden ?rasroKativonund Gerechtsame zu erfreuen haben solle. Urkundlich haben SeineKönigliche N-rjostüt dieses Datout mit Dero Geheimen KriegesCantzley Siegel bedrucken und uutborisirsn laßen. So geschehenund gegeben Dorlin, den 27. Km)? (773.
(D. 8.)
Drsmior - lÜLutsuunts - Patent,beyin Orvstisnschen RsAimont Husaren,für den von ll'ümplinA."
Das Owstien'sche gelbe Husaren-Regiment, das (0. und letzteder Fridericianischen Husaren-Regimenter (das 9., von (7H3, mitLanzen, waren die Bosniacken; Friedrich der Große hatte nur 2Husaren-Regimenter vorgesunden), (773 mit (0 Schwadronen er-richtet aus abgegebener Mannschaft von allen Husaren-Regimen-tern und Ulestpreußischen Rekruten, stand in Bischofswerder, Gollub,Löbau, Neumark und Strasburg im jetzigen N?estpreußen, sowiein Allenstein, Gilgenburg, Neidenburg, Ottelsburg, Passenheimund Soldau (wo der Stab stand) im jetzigen Ostpreußen. Seinerster Chef war Carl Christoph von Owstien, welcher (730 denAbschied nahm, ihm folgte U?uthenow bis (787, U)olcky bis (797,Lediwary bis (799, Glaser bis (30H, Usedom bis (306.^
^ Ls hatte dunkelblaue Pelze mit schwarzem Ausschlag, schwefelgelbeDolmans, blaue Aufschläge, beides mit weißen Knöpfen und rotheu Schnürenbesetzt (die Vfficiere silberne Schnüre), dunkelblaue Scharawaden (Schariwaren),gelbe, weiß eingefaßte Säbeltaschen, dunkelblaue Schärpen, Bärenmlltzen (Filz-mützen hatten bloß die 5., s., 7. (Bellings und 8. Husaren), Pistolen, Säbelund Karabiner.
Das Regiment wurde ;8os aufgelöst; zsoy wurden die Reste und Ranzio-nirten nebst dem Depot zur Bildung des jetzigen Husaren-Regimentsvon Schill (;. Schlesischcs) No. -5 verwandt.