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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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184
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3. Februar s67ö schreibt,ich meinem Vetter gern gönne, daß erseine güther so hoch, als er kann, genießen und gebrauchen möge",und konsentirte er, wie die anderen Mitbelehnten, in den Verkauferst dann, nachdem Veit Ludwig am. April s67ö zugesagt, ihnan Schieben, ebenso wie an Stadt Sulza, zur Lehn zu bringen.Schieben hatte Veit Ludwig schon am ss. December s669 fürss000 fl. von Johann Ernst von Beringen gekauft und war dieserRauf am s3. Januar s670 konfirmirt worden.

Als Ergänzung und Erläuterung zu dem Receß vom 20. Mais636 (S. s56) wurde am so. December s657 zu Stadt Sulza vonden verordneten Eommissarien Burkhardt Levin von Wolframsdorf,dem Professor Christoph Philipp Richter und dein Amtsschosserzu Roßla, Michael Airchner, dem Nachfolger von Caspar Schmidt,zwischen Hans Oswald und den drei Sulza ein Receß in 7 Punktengeschlossen. Der erste Punkt bezog sich auf die Tümpling'schenErbgerichte:Wenn von denen Unterthanen aller dreyen Sultzenuf des von Timpling feldern, darauf ihme die Erbgerichte ge-hörig, Jemand? etwas, so in erwehnte Erbgerichte gehörig, ver-würcken würde, daß der oder dieselben aus denen Gerichten da-selbst Ihme in sein Hauß nach Bergk Sultza zu erkäntniß derfachen und gebürlichen abtragk gestellet ... werde."

Im Übrigen bezog er sich auf die Schindelfuhren zum Back-ofen im Dorfe Sulza und zur Schäferei, die Wollenfuhren nachNaumburg, Erfurt, Gera und Weimar, die Handfrohnen, die Ver-wahrung derjenigen Weinberge, welche mit Getreide besät würden,mit Zäunen u. a.

Hans Oswald'? Beziehungen zu den Amtsschossern vonRoßla wurden dadurch getrübt, daß Letztere sich bemühten, diePatrimonial-Rechte möglichst zu beschneiden, wogegen Elfterernicht aushörte, sich auf den Aaufbrief vom 2. Januar s393 (S. 79)und den Commissionsreceß vom s6. October s599 (S. 86) zu be-rufen.