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nieines Lebens nicht vergessend Meinete es jemand mit Ihmetreulich, hatte er auch anders nicht als ein getreues Herze beyIhme zu gervarten, welches alles hier mit mir bezeugen müsset,Ihr wollet oder wollet nicht. Lumma: es bcdarff unser seeligerJuncker für seine Person gar nicht daß ich Ihn erst loben soll,ich erkenne mich viel zu wenig, auch zu traurig darzu, sein Lob istauch also bekant, daß wann ich auch gleich wolte was darzu thunwürde ich meine Thorheit mehr an Tag geben als daß ich seinLob und herrlichen Namen vermehren könte. Ts dürffte mir gehenwie jenem gelehrten Manne, der wolte einsmahls den Herculemloben und als er anfieng, fiel ihm Amalcida in die Rede undfragte: ^ <zuo vero vituxsrator? Wer ist aber der ihn schilt?" —Hans Georg wurde nicht viel älter als 5 s Jahre, währendsein Vater 60, sein Bruder 7H, sein Großvater sogar 30 Jahrealt wurde.
^ Am Schluß der Leichenpredigt findet sich folgendes, von des PfarrersSohn, dem Studenten der Theologie Georg Friedrich wohlfarth, Haus Georggesetztes „Epitaphium":
I. II.
Hier hat in des Geistes Kriegen Iezund trägt Er eine Krone
Ein nicht ungeübter Held wie ein rechter Sieges-Mann,
Seine Waffen lassen liegen, Ist allda, wo Freud und Wonne
Nachdem er zuvor im Feld Nimmermehr vergehen kann,
Den verhaßten Feind geschlagen Da die Feinde ihm zu Füssen
And den Sieg darvongetragen. Unterthänig bleiben müssen.
III.
Lasset Euch diß nicht betrüben,
Daß er schone diesen StreitAuffgehöret hat zu übenIn des Alters Frühlings Zeit.
Ls ist besser bald obsiegenDenn hier lang im Streite liegen.
Dieses setzt mitleidentlich seinem grossenGönner und mächtigen Befördernzum seeligen AndenckenGeorg Friedrich wohlfart?üsol. Ltuä.