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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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und sie der Meinung waren,ob sollte der von Tympling seineSchäferey allzusehr stärken." Letzterem wurde daher auch auf-gegeben, nicht mehr als 830 Schafe zu halten eine Zahl, welcheer nach den 'Kaufbriefen nicht überschreiten durftet

Die beiden regierenden Bürgermeister, Hans Gehrig und HansSchroth, 7 Männer eines ehrbaren Raths, die H Viertelsmeisterim Namen der Bürgerschaft, ^ Vertreter des Dorfs und 5 vonBergsulza gelobten mit Handdarreichung, die Abmachungen desRecesses halten zu wollen. Die beiden Gommissarien besiegeltenund unterschrieben ihn.

Die Beziehungen der drei Sulza zu den Besitzern der Ritter-güter in Berg- und Stadt Sulza sind, wenigstens während derTümpling'schen Herrschaft von f393f6s>0, nie freundliche ge-wesen. So hatten jene schon zu Otto's Zeiten sich geweigert, dieschuldigen Frohndienste zu leisten, so daß damals der Schosser zuRoßla an Herzog Johann schrieb:in summa, der ungehorsamist des orts so groß, das man davon nicht genugsam schreibenkan."

Um die Salzquellen zu Sulza wiederzufinden, hatten die Fuggervon Augsburg s573 vier Schächte angelegt. Im Jahre s60ßstand das Salzwerk, wie es heißt,wieder im vollen Glück".s623 wurde das Werk in Unter-Neusulza angelegt.

Hans Oswald wurde durch diese Salzbauten in Mitleiden-schaft gezogen. Gr erlitt Schaden an Acker und Wiesenwachs:Die Gommissarien und Salzverwalter zu Sulza forderten ihn am6. Mai s6sH auf, seinen Schaden anzugeben; am 2<s. Juni s6s3erhielt er diegnädigste Vertröstung", daß ihm der Schade ersetztwerden solle.

* Es heißt nämlich in dem Kaufverträge vom 2. Januar :sg5 zwischenden Herzögen und Thomas von Denstedt:deßgleichen die Schaftrift, wie sievnser Ambt Roßla zu der Schäferey zu Sultza ist bißhero berechtiget gewesen,daraus man mit der Knechte viehe sso Schaf wohl erhalten kan."