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Als die ältesten, in der Grafschaft Tamburg an-gesessenen, erscheinen von diesen 5 Geschlechtern die Tümp-ling ((3-(9 auf Tümpling — Bd. I. 2H), dann die Münch (schonvor (359 ^ Bd. I. 33), die Bose ((.398 auf Zöthen — Bd. I. 63),die Elben ((H86 auf Rodameuschel — Bd. II. Tap. V), endlichdie Bünan ((533 auf Schinditz — Bd. II. ^9).
verdrängt, und zwar von den Tümpling verdrängt, sind dieBiolau auf Leislau (oberes Gut), die Bleidenbach auf Leislau(unteres Gut) und die Würchhausen auf Posewitz; von den Beringenverdrängt sind die Bleidenbach auf Schieben.
von diesen 3 Geschlechtern erscheinen die Würchhausen schonvor (359 (Bd. I. 38), die Biolau (359 (Bd. I. 23) und die Weiden-bach (3H3 zu Leislau (unteres Gut) (Bd. I. 275).
Außer den Beringen sind seit (5H7 noch hinzugekommen dieBrand auf Rlein-Gestewitz, die Nißmitz auf Leislau und die Oster-hausen auf Trölpa. Im Jahre (6(( sitzen in der Grafschaft also9 Geschlechter, statt 3 im Jahre (5H7.
Wo sind sie jetzt?! —
von Hans Oswald bemerkt Wolf Otto von Tümpling inseinen Nachrichten über die Familie, er habe seinen Wohnsitz indem alten Rittersitze zu Stadt Sulza aufgeschlagen und habe erdort zurückgezogen gelebt, in stiller Frömmigkeit für das Wohlseiner Seele und seiner Familie wirkend. Auch seien seine (( Rinderalle in Stadt Sulza geboren.
Wir zweifeln im Gegentheil nicht daran, daß Hans Oswaldoben in Bergsulza gewohnt hat, denn alle uns seit dem H. August(6(0 vorliegenden Schreiben sind von dort datirt und wir wissenaußerdem, daß von seinen Rindern der älteste Sohn, Hans Georg,(605 auf Bergsulza (Otto hatte es Hans Oswald ja schon um(600 übergeben) geboren wurde. Nach den, mit (620 beginnenden,Kirchenbüchern von Bergsulza standen ferner Hans Oswald selbstund sein (3>jähriger Sohn Rudolf Wilhelm I. im Jahre (620