nicht gesucht", doch that dies, da er am 25. Juni (623 dort er-schienen war, seinen Söhnen keinen Abbruch.
An den bei Tümpling gelegenen Portenser Bergen (S. 53—6V), welche (6(0 unter Tümpling, Bergsulza und Leislau vertheiltworden waren, waren Georg Otto, Hans Oswald und RudolfAlbrecht am 22. Februar (6(( von der Aursächsischen Regierunginsgesammt belehnt worden. (Abschrift der bezüglichen Aanzlei-notiz findet sich im Haupt- und Staatsarchiv Weimar, 5H05,„Tümpling'sche Lehnstücke in der Pflege Tamburg".)
Nach Georg Otto's Tode hatte, wie wir wissen, RudolfAlbrecht die Antheile Hans Oswald's und Wolf Thristoph's anTümpling gekaust, so daß Hans Oswald von den portenserBergen nur der pfitzborn und der Große Titzel blieben, er also,ebenso wie Wolf Christoph, an den übrigen, Rudolf Albrechtgehörenden, portenser Bergen sich mitbelehnen lassen mußte. Diesgeschah am I.Februar (6(I (Dresdener Lehnshof, Homag. (SPS. 26Z b). —
Da Hans Oswald durch den Besitz von Stöben auch zumAmt Tamburg, wie sein Bruder und sein Neffe, geHärte, so istes nicht ohne Werth, an der Hand des Tamburger Erb-Amt-buches die Ritterschaft des Amtes im Jahre (6(( kennen zulernen. Ts heißt da:
„Ritterschaft in? Amt Thainburg. Nachfolgende vonAdel und Trbar Wann sind den Hertzogen zu Sachsen, meinengn. Fürsten und Herrn, den Ritterdienst zu leisten schuldig, wiehernach gesetzt und sitzen alle auf Amtsschrift."
Nrm werden aufgeführt:
Rudolf Albrecht von Tümpling daselbst und zu Leislau,Christoph Otto von Elben zu Rodameuschel (sein Neffe),
Hans Georg von Weidenbach (sein Schwager),
Wolf Christoph von Tümpling zu Posewitz (sein Neffe),
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