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zu theilcn hatten, weil er aus seiner Ehe mit Magdalene vonAalb a. d. H. Stedten keine Nachkomnien hinterließ.
Am 3(. März (6(2 verkaufte nun Hans Oswald das ihmzugefallene Drittel an Tümpling seinem Bruder Rudolf Albrechtfür 3666 fl. (H gr., wofür dieser ihm Stöben (— 252H fl.), denBackofen im Dorfe Sulza (— 500 fl.) und Forderungen in Höhevon 6^2 fl. (H gr. zuwies. (Urkunden-Anhang 33.) AlsZeugen waren gegenwärtig Rudolf von Bünau zu Kauscha undSchinditz, Hans Oswald's Schwager Wilhelm Friedrich Vitzthumauf Apolda (welcher darauf am (2. August starb), Hermann Münchzu Gosferstedt, die Brüder Wolf und Hans Abraham von Würch-hausen zu Schkölen und Rodameuschel und der Amtschosser zuDornburg, Wolfgang Zetzschingk. Aurfürst Johann Georg I. rati-ficirte, in Vormundschaft der Altenburgischen Prinzen, vorstehendenErbkauf am 3. Juli (6(2.
Hans Oswald besiegelte und unterschrieb den Vertrag vom3(. März (6(2 so:
An: darauf folgenden (2. Juli erwarb Rudolf Albrecht auchdas Drittel von Wolf Ehristoph, so daß vom Zahre (6(2 andie Lehngüter Otto's in folgenden Händen waren:
Hans Oswald I. besaß Berg- und Stadt Sulza sowie Stöben,Rudolf Albrecht I. Tümpling und Leislau, Wolf Ehristoph II.Posewitz.