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dazu gehörige Hufe Standes, die Schaftrift, 29 Acker 32 RutheuWiesenwachs, die Schafwiese geuauut, und Hz des Backofens zuStadt Sulza (Hz besaßen die Tümplings ja schon feit mehr denn(00 Iahren), ferner 3I Hufen Standes, (2(z Acker (0 RuthenWiesenwachs in Lindenlohe, einen Weidicht an der Ilm und zweiStachsfifchwasser auf derselben, Hz der Erbgerichte auf allen Bor-werksgütern (Hz derselben kam ja (6(0 an Posewitz nebst Hz derObergerichte, während der Backofen im Dorfe Sulza jfür zweiIahrej an Steislau und Stöben kam), und endlich 85 Acker Holz,und zwar 60 Acker das Stindenlohe-Holz, (5 das Abtei-Holz und(0 das Ebersbergische Holz. Schließlich kam noch das Recht aufFrohndienste der Einwohner der drei Sulza hinzu.
Bei der Tcheilung der Schuldverschreibungen erhielt HansOswald zehn dergleichen im Betrage von (520 st. (5 gr., sou. a. eine Forderung von 550 fl. an Philipp von Atzendorf undvon 200 fl. an Wilhelm Friedrich Vitzthum von Apolda, den älte-sten feiner drei Schwäger.
Außerdem erhielt er, wie jeder der Stehnserben, 7^3 fl. H gr.6 F baar.
Nach Bollziehung dieses Theilungsrecesses verzichteten dieSchwestern, entsprechend dem Abschiede vom (5. Juni diesesJahres, am ((.August zu Eamburg auf alle weiteren Ansprüchean die Lehnserben. (Urkunden-Anhang 52.)
Im Jahre (6(( vermählte sich Hans Oswald's BruderRudolf Albrecht zu Buttelstedt mit Eatharina, Tochter des HansHeinrich von Gottfarth auf Buttelstedt und der Ursula geb.von Harras a. d. H. Oßmannstedt.
Der zu Beginn des Jahres (6(2 mit ungefähr H3 Iahrenerfolgte Tod Georg Otto's inachte eine weitere Theilung odervielmehr Vertheilung nothwendig, da in sein Lehngut Tümpling(welches er nicht günstig verwaltet zu haben scheint), die übrigenLehnserben, seine zwei Brüder und sein Neffe, sich ohne Weiteres