Druckschrift 
2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
Seite
116
Einzelbild herunterladen
 

- us -

zu Saaleck und den Schulmeister zu Tainburg) abgezogen, so daßdie Taxe von Wolf Thristoph's II. Erbtheil sich aus 3H75 fl.belief.

Bei Leislau wurde der Unterhof auf 335ß fl. (um ((für 2730 fl. gekauft), der Oberhof auf U00 fl., die beiden Höfezu Leislau zusammen also aus H75Z fl- geschätzt. Zum Unterhof ge-hörten u. a. der Rittersitz, Hof, Garten und Teiche ( (000 fl.) und

Hufen zu H00 fl. Au Leislau wurde auch Stöben mit seinen3H Acker Feld, H0 Acker Gehölz u. a. geschlagen und wurde esauf 252H fl. geschätzt (Otto hatte es um (560 für 300 fl. gekauft).Ebenso kam zu diesem Theil der Backofen zu Dorf Sulza (500fl.)und ebenfalls ein Tapital von 2000 fl. in der Rentkammer zuWeimar. Bon der Gesammtsumme im Betrage von ß733 fl.wurde die Beschwerung mit 753 fl. (u. a. 333 fl. 7 gr. fürl/s Ritterpferd für Leislau) abgezogen, so daß der Erbtheil RudolfAlbrecht's I. auf c>025 fl. geschätzt wurde.

Um die Taxe von Bergsulza ((0620 fl.) zu erreichen, er-hielt also Georg Otto aus der Baarschaft noch 827 fl., WolfChristoph II. 2(H5 fl. und Rudolf Albrecht (5ß5 fl. Die Ge-sammtsumme von H567 fl. wurde angewiesen auf die H500 fl.,welche Otto am. September (60H an Burkhardt, und aus die(000 fl., welche er dessen jüngstem Bruder Heinrich Schenk vonTautenburg geliehen hatte. Jene H500 fl. waren seit deni 2. Sep-tember (605 auf Burkhardt's Wittwe, Agnes geb. Gräfin vonEberstein, übergegangen. Für die (000 fl. hatte sich Philippvon Atzendorf auf Hänichen verbürgt. Außer diesen ausstehenden5500 fl. gehörten zu Otto's Nachlaß noch (2 626 fl. 3 gr. Schuld-forderungen (hierunter H000 fl. an die fürstliche Rentkammer inWeimar), im Ganzen also (8(26 fl. 3 gr., wozu noch 2W2 fl.(6 gr. an baarem Gelds kamen.

Sonach war die Berlassenschaft Otto's eine bedeutende. DieGüter stellten einen Werth von ungefähr H2653 fl. dar. Wenn

^