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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
Seite
115
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receß von (6(0 enthält zwar die Anschläge von Tümpling, Leis-lau und Posewitz, aber nicht den von Bergsulza (welches allerdingszum Amt Roßla und nicht, wie jene drei Güter, zum Amt Tam-burg gehörte). Bergsulza war mit einem Ritterpferde zu ver-dienen ( (000 fl. Beschwerung), außerdem hatte es an denPfarrer und in das Amt Geld- und Naturalzinsen abzuführen.Dann wurde von ihm in der Theilung der Backofen zu DorfSulza ( 500 fl.) zu Leislau und Stöben und Hz der Grbzinsenzu Stadt und Feld Sulza ( 992 fl.) zu Posewitz geschlagen.Indem man Alles dies abrechnet und wenn man annimmt, daßdie Taxe absichtlich niedrig gehalten worden war, so ergiebt sichder nach Abzug der Beschwerung auf (0620 fl. angenommeneAnschlag von Bergsulza mit seinen 9Hz Hufen Landes (Hz mehrals Tümpling), seinen Wiesen (mehr als dort), seinen 85 AckerHolz (9 weniger als dort) und anderen Zugehörungen.

Tümpling wurde mit seinen 9 Husen, HO Acker Wiesen( (200 fl.), 9H Acker Holz (davon 80 das prießnitzer Holz,(2 der Stauditz und 2 das Storchsholz, zusammen (768 fl.) undseinen anderen Zugehörungen auf 979z fl. wobei der Ritter-sitz mit dem ganzen Amsang und den: Baumgarten auf (600 fl.geschätzt wurde nach Abzug von 2200 fl. Beschwerung (2 Ritter-pferde 2000 fl. und 200 fl. in das Amt Tamburg zu steuern)abgeschätzt, Posewitz mit seinem Rittersitz, Hof und Garten dieszusammen 600 fl., seinen 8 Husen (ebenso wie die zu Tümp-ling zu je 500 fl.), seinen 8 Acker Wiesen u. a. auf 572( fl.,(Otto hatte es um (592 für -(700 fl. gekauft), wozu noch 700 fl.Taxe für das Röblitzholz (ungefähr 50 Acker), ((Hfl. für die zudiesem gehörigen Trbzinsen und 992 fl. für Hz der Grbzinsen zuStadt und Feld Sulza kamen. Zu der Summe von 7527 fl. wur-den noch 2000 fl. Tapital in der Fürstlichen Rentkammer zuWeimar gefügt, von der Gesammtsumme aber (052 fl. Beschwe-rung (( Ritterpferd und 52 fl. an Getreidezinsen für den Pfarrer