Druckschrift 
2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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ja (603 an den Altenburgischen Theil), aber leider ist es bisher((333) nicht aufzufinden gewesen. Wir wissen aber auch, daß es am2s. Würz (6(0 publicirt wurde, und auf eine Verfügung in dem-selben weist jenes Schreiben Otto's an den Herzog hin (Urkunden-Anhang 26), nämlich aus diejenige, mittelst welcher er seinenvier Söhnen und Lehnsfolgern (0000 fl. zu Ritterlehn gemachthatte,domitt sie Iren adelichen standt mit Gottes hülffe destobesser führen vnd verrichtenn mügen, In sonderbahrer betrachtung,das Ich solch geldt durch Gottes fegen vnd geHapten Vleis ausden lehen Erworben vnd meinenn Ehleiblichen töchtern Nach Ihrenstände ausgestattet, Ihnen Ehgeldt, schmuck vnd Ander geburnisgegebenn habe, darüber sie nach meinem Tode Ihres Erbes auchzu gewartten".

Otto bemerkte in diesen: Schreiben, daß er diese (0000 fl.ausstehen habe, und zwar H000 fl. in des Herzogs und seinerNeffen Rentkammer und 6000 fl. bei Heinrich Schenken vonTautenburg, seinen: einstigen Mündel. Er bat den Herzog, nach-dem jene H000 fl. bereits zu Lehn verschrieben seien, dasselbe auchfür die 6000 fl. zu genehmigen, damit die ganze Summe, ebensowie seine Rittergüter, dereinst an seine Söhne, als Lehnserben,und die Mitbelehnten oder, in deren Ermangelung, an das HausSachsen, Ernestinischer Linie, falle.

Aus einer Notiz unter Otto's Schreiben geht hervor, daßHerzog Johann von Weimar Otto's Bitte nicht genehmigte.

Otto verschied auf den: Schlosse zu Tümpling am (2. Februar(6(0, 80 Jahre alt. Die Theilung vom 3. Juli (6(0 beginntniit folgenden Worten:Nachdem der weiland gestrenge Edelevnndt Ehrnveste Otto von Tümpling doselbsten am (2. Februarnehesthin durch den zeitlichen Todt von dieser vntreuen bösen Weltabgefordert vnd Gottseligklich entschlaffen" . . .

Die letzte urkundliche Nachricht über ihn ist, soweit bekannt,der Lehnbries von: (0. März (603 über Berg- und Stadt Sulza.