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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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Nach Inhalt des Aaufbriefes verkauften die Herzöge Folgendesan Denstedt:

Den Hof Berg-Sulza (so vordessen Nt. Heinrich Hofinanswitben gewesen"), den Hof im Flecken (in Stadt) Sulza (so unsvon der Ebersbergin heimbgefallen"), den Schafhof daselbst mitScheunen und Ställen, die dazu gehörige Hufe Landes und 29 Acker52 Ruthen Wiesenwachs, die Schafwiese genannt, mit allen Diensten,welche die Einwohner zu Sulza dem Herkommen nach dazu zuleisten schuldig, ferner 39: Hufen Landes, (2^/2 Acker (0 RuthenWiesenwachs in Lindelohe, die Schaftrift zu der Schäferei zu Sulza,einen Weidicht an der Ilm, 2/3 des Backofens in Stadt Sulza(9» gehörte Otto von Tümpling) und den Backofen in Dorf Sulza(wie wir dieselbe bishero zue unserm ambt Rosla gehabt unduns von der Ebersbergin dazu heimgefallen ist"), 2 Lachsfisch-wasser auf der Ilm und endlich 35 Acker Holz, und zwar 60 Ackerdas Lindeloheholz, (5 das Abteiholz und (0 das EbersbergischeHolz, nebst 9» der Erbgerichte (93 besaß Otto von Tümpling,nebst 93 der Obergerichte zu Stadt Sulza, ebenfalls)uf allen vor-geschriebenen forwergs gütern sambt der bothmeßigkeit oder diegeboth über die frohnleute und die bishero gewöhnliche straff überden ungehorsam und die Hasenjagt".

Dafür sollte Denstedt das Rittergutmit einen: tüchtigenpferde und knechte, gleich andern Tantzleyschriftsaßen," verdienen,außerdem dem Hffarrherrn (in Bergsulza) jährlich (6 alte Schockund dem Aull Roßla jährlich 2 fl. (0 F, (H Hühner und 8 ScheffelHafer Ienaischen Waßes Erbzins entrichten.

Denstedt hatte bald darauf einen Aaufkontrakt über Berg-

Loc. Nr. 552, sowie im Geh. Haupt- und Staats-Archiv zu Weimar, Ab-teilung: Ämter und Städte, Apolda (früher Roßla), Sulza, Nr. 528 ^ der pro-visorischen Brdnung, und zwar in denAkten betr. die Supplication des HansGswald von Tümpling zu Berg-Sulza wegen Störung seiner Erbgerichte ansdem Fischwasser der Ilm, t6SS".