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Tümpling liegt anmuthig auf dem rechten Ufer der Saale,ff», Stunde nordwestlich von Tamburg (über die Geschichte desSchlosses und der Grafschaft vergl. Bd. I, S. 29 ff.), am Tinflußdes Schinditzer Baches; das Dorf liegt rechts, das Schloß linksvon diesen,. Ts gehört seit (825 zu Sachsen-Meiningen, ist aberkaum (000 Schritt von der preußischen Grenze entfernt, daMolschütz und Abtlöbnitz (von Naumburg selbst kaum (ff'2 Meilenentfernt) eine preußische, zum Areise Naumburg gehörende, Tnklavebilden.
Das heutige Schloß hat sich aus dem alten, auf Felsgrundziemlich hoch über der Saale zwischen (H62 und (H72 von Otto'sGroßvater Hans, dein Vogt zu Saaleck, und dessen Bruder Oswaldan der Stelle des damals von Hans Hofmann gekauften Bauer-hofes erbauten zweiten Rittersitz entwickelt, während der ältereRittersitz für wirthschastliche Zwecke verwendet worden war. Zuseinen Füßen zieht sich längs der Saale und unterhalb ihres Fels-randes, des Tlausfclsens, ein schöner park hin, welcher auch aufdas Felsplateau hinaufsteigt, so daß dieser Theil des Parks in derHöhe des auf tiefen Felsenkellern ruhenden Trdgeschosses liegt.In der Wand des Tlausfclsens befindet sich eine Tinsiedelei, dasTlausloch, welches eine unterirdische Verbindung mit Schinditz ge-habt haben soll.
Nachdem der Merseburger Dompropst Heinrich Tarl vonTümpling a. d. H. Posewitz im Jahre (737 Tümpling von seinenVettern a. d. H. Tasekirchen erworben hatte, baute er das Schloßum. In diesen, Jahrhundert ist dann noch ein Flügel und einThurm angebaut worden. —
Mir betrachten nun die Beziehungen von Tümpling zu Abt-löbnitz.
Aus Seite (32 des ersten Bandes hatten wir eine Prozeßschriftdes Abts Bernhard von Flanß von Bürgel von, Jahre (HH2 auseinen, in, Dresdener Haupt-Staatsarchiv, D-oo. 8H6(, befindlichen