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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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dient. Der Zeichner desselben hat nur nicht mehr die gezahntenSicheln erkennen können.

Herzog Friedrich Wilhelm belehnte nun, in Vormundschaft,Otto am 27. Februar mit den Weinbergen. Als Zeuge erscheintu. a. Georg von Schleinitz.

Nachdem Friedrich Wilhelm im Jahre (602 gestorben war,belehnte Aursürst Christian II. Otto, welcher auch dieses Walwieder Zieglerwegen meines hohen Alters" bevollmächtigt hatte,zum H. Male, am 7. Alai dieses Jahres, mit den Weinbergen.Als Zeugen erscheinen u. a. Wols von Lüttichau zu Amehlen,Leonhard von Alilckau zu Alten-Schönfeld, Georg Ulrich von Ende,Christoph von Loß d. I. zu Pillnitz, Caspar von Schönberg zuPillnitz und Bernhard von pöllnitz zu Schwartzbach.

Bein? Tode Otto's, in? Jahre (6(0, gehörten zu Tümpling270 Acker (also werden die Storch'schen und Seuring'schen Äcker53 Acker umfaßt haben), das Burglehn zu Camburg, HO AckerWiesen und Weiden, das Fischwasser auf der Saale, ZH AckerHolz (Otto hatte ja das Prießnitzer Holz zugekauft), die Crbgerichtezu Tümpling, Stöben und Wonnitz, die Geld- und Naturalzinsenin den Dörfern und die Weinberge.

In? Crnestinischen Gesammt-Archiv (liezz. Dp unter Tümpling)findet sich als Notiz über die Entrichtung der Land- oder Türken-steuer vergl. Lehnbries von (568, Seite 53 unter'??? Datumdes 6. December (557 (zu welcher Zeit also, von (55H an, OttoTümpling in Pacht hatte) folgende Notiz:Tuempling schlecht!(schlägt an) seynn vnnd seyner Brueder diese starben ja erst inden sechziger Iahren Ryttherguether für vj Tausentt guldenn(6000 alte Schock) ahn, Thuen (sind gleich) ij Tausentt einhundertsilbern schogk (2(00 neue Schock), dafonn Tregtt xvj fl. xiiij gr.((6 fl. (H gr.) Steuer zur Ersten Frist als von Jede??? schogkij (2) F Vbberreichet den 6. Decembris Anno etc. 57." DerGulden hatte 2( Groschen zu (2 Pfennigen.