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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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stian) nicht ausgeschrieben worden sind. Vielleicht hatte Otto, daer schon damals über siebenzig Jahre alt war, zur Belehnung nichterscheinen können. Unter dem dritten Lehnbrief, von (607, erschei-nen als Zeugen Georg Albrecht von Aromsdorf, Georg von Vip-pach und Hellas Förster. Gr findet sich (ebenso wie der Stöbenervon (607) im Regierung?-Archiv zu Altenburg, im sogenanntenrothen Lehnbuche,Abschriften alter Lehnbrieffe (602 (6(0",Gl. XIV, V. 60, toi. (53.

Otto besaß Tümpling in demselben Umfange wie sein Vater.Gs umfaßte demnach: zwei Rittersitze, 8 Höfe (besessene Män-ner" (-(83), 6 Hufen ((30 Acker), wie schon im Lehnbriefe von(-(62, dazu 9 Acker, von Weyner (Weimar) und 5 Acker, vonHofmann in der Zeit von (-(62(-(72 gekauft, H2 Hufe ((5 Acker)von Frankleben, d. h. wohl von Dietrich von Frankleben, von wel-chem Otto's Großoheim Oswald um (H92 Schinditz erworbenhatte, (-(72(^33 gekauft, 8 Acker Artland, von Nikolaus Müllerebenfalls in den Jahren (-(72(-(33 erkauft und außerdem nochetzlich" Acker, in demselben Zeitraum von Jakob Storch undSeuring erworben also im Ganzen 2(7 Acker außer den Storch'-schen und Seuring'schen Äckern.

Dazu kommt das Burglehn zu Gamburg, welches schonals Lehnsstück Thith's von Tümpling, des Urgroßvaters vonOtto's Großvater, (3H9 im Lehnbuch des Markgrafen Friedrich'?d. Ä. (des Strengen) erscheint und welches in allen Lehnbriefenvon (-(53 an bis in das (8. Jahrhundert hinein vorkommt, ferner5 Wiesen ((-(33) und die Storch'schen Wiesen ((-(72(-(33),8 Acker Weiden ((-(33) und zwei Theile Weiden in dem Werder((H72(H83), 3 Fischweiden, von deren einer es im Lehnbriefevon (-(53 heißt, daß sie zum Burglehn gehöre, während die beidenanderen erst im Lehnbriefe von (-(33 erscheinen, sodann 5 AckerHolz, in der Zeit von (-(62 (-(72 von Weyner (Weimar) ge-kauft, und Holz, (-(72(-(83 von Storch gekauft, ferner, außer