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Otto bittet schließlich den Herzog, „an diesem meinen einfältigenvnd kurtzen warhafftigen kegenbericht keinen mißfallen haben"zu wollen. Er unterzeichnet sich (das ganze Schriftstück ist abervon der Hand eines Schreibers):
„E. fürstliche gnadenvndertheniger vnd gehorsamer
Otto von Thumplingk."Sein presse! befindet sich unter dem Schreiben.
Aus diesen: Schreiben geht hervor, daß Otto damals schonStöben gekauft hatte. —
Aus dem Jahre (26 ( findet sich nur ein Erlaß des Herzogsvom (0. Acärz (Blontag nach Oouli) an den Schosser zu Eamburgvor. Danach hatte sich Agnes wiederum über Otto beklagt. DerHerzog befiehlt daher dem Schosser, Agnes, Otto („den jungenvonn Tumplingen") sowie Tangel und Vitzthum vorzuladen undfalls die Beschwerden von Agnes begründet seien, Otto zu veran-lassen, dein Weimarischen Vertrage nachzukommen, widrigenfalls„wurdcnn wir zu anderen geburlichem einsehenn gegen ime vorur-sacht vnnd bewogenn werden".
Aus dem Jahre (562, von: 22. B:ai (Sonntag Dxuucli),findet sich in dieser Angelegenheit das letzte Schreiben der N)ein:a-rischen Räthe an den Schosser zu Eamburg. Nachdem die Vor-münder des unmündigen Oswald (welcher aber „auswärtig" war)sich wegen der Irrungen zwischen diesen: und Otto an den Herzoggewandt, forderten sie den Schosser aus, die Brüder nebst den Vor-mündern vorzuladen: und dieselben zu vergleichen. —
Otto's Stiefbruder Hans erschien:, wie wir sahen, in: September(260 als mündig. Schon zwei Jahre darauf fiel er in einem ÜbelnStreite.
Das Ernestinische Gesammtarchiv verzeichnet zunächst in IksA.8s iol. 302 O. (32 Nr. „Hans Tümpling und ein Fleischhauberhaben in: Amt Eamburg einander entleibet, Ao. (262," doch ist