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allein Juncker Adel dy Feuste nicht gern im geistlichen guth hette."Nach einem anderen Zettel brachte das Lehn 8. llobunnis 3 alteSchock (3 gr. H an Geld (nach heutigem Werthe ungefähr(00 Mark), ( Ä>, Wachs, 5 Michaclishühner und je (Vs ErfurterMalter (— (8 Scheffel) Roggen und Gerste.
Seit der Münzrevolution von (H75 war nämlich ( altesSchock — ( fl (ä 2( gr. zu (2 F) — 5^/4 Mark von heutzutage;der Aaufwerth des Geldes von damals war etwa fünf Mal höherals jetzt.
vom (H. Jahrhundert an war ( altes Schock — 60 alteGroschen zu (2 F (^rossi, Dickpfennige, welche, von Wenzel II.in Böhmen zuerst eingeführt, um das Jahr (300 die alte Rech-nung nach Mark oder Pfund verdrängt hatten, waren nach unsererjetzigen Rechnung — 70 F) — H2 Mark von heute gewesen.Der Kaufwerth war aber sogar ein sieben Mal höherer.
Auf die Revision der zuerst ergangenen Entscheidung mögenzwei Schreiben eingewirkt haben, welche sich noch bei den Aktenfinden.
Melchior von Ereutz schreibt nämlich an: (. Novbr. (Sonntagnach Limonis et -In(lue) (53 ( aus Frohburg an den Kanzler vonMinckwitz, auf Bitten seines Schwagers Molau und dessen Frau,seiner Schwester: er, Ereutz, habe „für dyßer zeytt" seinem NeffenOtto ein geistliches Lehn resignirt, der es „vill Iar in seinerPosseß und gebrauch gehabt," nun aber dasselbe seinem VetterGeorg von Molau abgetreten habe. Da man nun aber Bedenkentrüge, „dem alten papistischen Gebrauch nach" sich durch denOfficial zu Erfurt in den Besitz dieses Lehns einweisen zu lassen,so wollten die Molau am Liebsten, daß ihr Sohn zum Besitzdesselben durch fürstliche Autorität käme. Hierum bäte er ihnalso. Das Einkommen des Lehns sei übrigens gering, Otto habees „elocluotis cloeluosnclis nicht hoher dann auff fünf ff. des Iarsüber genossenn." (Urkunden-Anhang 2.)