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sein Mißfallen zu vermelden „mit dieser ernsten vndtersagung, dasder von Tümpling sich solchs oder dergleichen furnhemens gegendem von Wirchhaußen hinsurder genzlich enthalten vnd ime vffwegen vnd straßen sicher vnd vhelich" (vdlio, vvilio, sicher, gefahrlos)„gehen, handeln vnd wandeln lassen vnd das nicht anderß haltensolte bey vormeidung seiner F. g. straff vnd vngnade."
Aus einer Registratur-Notiz vom (0. October desselben Jahresgeht übrigens hervor, daß Würchhausen sich dann auch seinerseitsgegen Otto „solle tetlichen beginnen? vnderstanden haben".
Zwei Jahre später, am (3. Februar (366, übersenden danndie Weimarischen Räthe dem Schosser eine Beschwerde von Hansvon Weidenbach über Otto „einer Beschädigung und Borwundunghalbenn, die er Ime onuorschemenlich vnd one getanne Ursachenzugefugt". Die Räthe halten dafür, „das demselben durch eineVerhör am bequembsten Abzuhelffen" und beauftragen den Schosser,die si)artheien zu verhören, „Vleiß anwenden sie derwegen Innder gute nach Gelegenheit zuuergleichen" und dem Herzoge dieStrafe vorzubehalten. „Daran geschicht Irer F. gn. Meynungvnd wir sind dir in gunstigen Willen gewogen." (RsZ. sudvon Weidcnbach.)
Hans von Weidenbach waren wir bisher noch nicht begegnet.Wir fanden Heinrich von Weidenbach auf Leislau (unteres Gut)und Wolf auf Schieben unter denjenigen Rittermäßigen der Graf-schaft Tamburg, welche zusammen mit Otto's Vater (3^7 denErnestinern huldigten.
Im Jahre (367 endlich ging es Steffan Baier aus Heiligen-kreuz schlecht. Wie es in dem Schreiben des Herzogs JohannWilhelm (sein älterer Bruder Johann Friedrich der Mittlere warnach einer dreizehnjährigen Regierung, wegen der Grumbach'schenHändel, in welche ihn seine Leichtgläubigkeit verwickelt hatte, vonAaiser Ferdinand I. in dem Frühjahr dieses Jahres in die Achterklärt und in eine 23 jährige Gefangenschaft abgeführt worden)