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üb lisdjöfc tum latnMrg unb Euinlmrg, Mb Markgrafen jn Wimm tinbBurggraf Snljann ticrcinigrn jsirfj gcgrn Mb iBiffltjjätBr.
20. Mai 1411.
Wir von gotes gnaden Albrecht czn Bamberg, Johanns czu WirczburgBischoue, fridrich, wilhelm vnd fridrich 1 antgrauen In doringen vnd Marg-grauen czu Meihsen vnd Johanns Burggraue zu Nuremberg, Bekennen vnd tunkunt offenlieh mit disem briefe, das wir angesehen haben sulch vnfrid vndgebrechen, die langezeit In vnsern lannden vnd gebieten gewesen sein, vndneinlich wir obgenanten fridrich, wilhelm vnd fridrich lantgrauen vnd Marg-grauen In vnsern lannden zu francken, vnd noch In künftigen ezeiten swerlicliermit brande, name vnd Rawberey auffersteen, dauon wir, vnser dhier, lanndevnd lewte czu uerdurplichen Scheden komen möchten: Solich schedlich ge-brechen furbas zu bewaren vnd zu furkomen, haben wir vns eynmuticlichenvnd zu eynander verbunden, vereynen vnd verbinden vns auch in craft diesbriefes In der masse, als hernachgeschriben stet. Zum ersten, Ob Imant,welches vnter vns obgenanten herren, diner oder vndertan die weren, die sichgen vns, vnsern dinern oder vndertanen, In welchem wesen die weren, Geist-lich oder werntüch, von dem neclistuergangen sant Michelstag bis her verhan-delt oder vergrieffen hetten, das vor vns mit rechte nicht erfordert vnd erlangetwere, oder sich hinfur In künftigen ezeiten on rechte, als vorgeschoben stet,verhandelten oder vergrieffen, mit welcherley vntat oder Sachen das geschee,welches obgenanten herren diner oder vndertan der oder die weren, derselbeherre sol des oder der Mechtig sein, das der oder die dem clager gerecht wer-den auf sein Rete oder Manne in den nechsten vier wochen nach der clage,vnd sol auch dorumb tag bescheiden für sich oder an gelegen stete, es wurdedann fruntlich in derselben czeit abgetragen, on uerezihen vnd on alles geuerde.Were aber, das der herre, vnter dem der oder die, die sulch vntat getan hetten,gesessen weren, des oder der vnteter, als vorgeschriben stet, czu rechte nichtmechtig gesein mochte über seinen redlichen fleisse, So sol der herre, vnderdem der oder die vntater gesessen sein, mit sambt den andern obgenantenherren mit ganezen ernste vnd macht dorezu thun, vnd eynander beholfen seingetrewlich ongeuerde; vnd das sol vnser einer auf den andern nicht verezihen,das der oder die gestraffet werden, das sie czu rechte oder gleich komen, alsobengeschriben stet, vnd sullen auch sulch vntater In vnser obgenanten herren
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