erclagten güten wol greyffen mag ongeuerde. Ynd sol man im von gerichtdorüber zu schirmer geben wes er begert. Geben mit Vrteil, vntter dez lant-gerichtz Insigel, am Mitwochen vor dem lieyligen Pfingstag, Nach Cristi ge-purde vierczehenhundert Jar vnd darnach in dem czehenden Jare.
dDrigittßl im 1.1. prnatnpnlardjutc jti lärabtfg,
mit anli. Burggräfl. Landgerichts - Siegel (s. bei Nr. CCXX.).
DLV
Irfrljk kr $tnbt Ä^htirg, kren InufinnnnsgiitH bei Caklfbnrg angetjalten,aber nun kr Inrggriiiin Äaktjj (Ihgciitin) juriickgcgckn ttmrkn.
25. Mai 1410.
Wir, die Burgermaister vnd die Burger gemayinichleichen armen vndreich der Stat cze Salczburg, Bechennen für vns vnd vnser nachkomen vnd tunchunt allen, den der brief fiirchümbt, Ymb das Gut das vnsern nachgeschribenmitburgern, Rupprechten venediger, Hainreichen Taükchlein, Jacoben Gew-müllnär, Akchennan aigner, Micheln Stümph, Petern veyrtag, LienhartenWäginger, Andre von Tyttmanyng, Hainrichen Dienstel, Niclasen schrotter,Iiannsen frannkchen, von des czols cze Ileymberg wegen, czii CadelspurTcchaufgehalden vnd nyder gelegt worden ist, Darumb sich die vorgenanten vnsermitburger mit der hochgeboren fürstinn frawen, frawenn Elisabeth Burgrafinnzu Nüremberg, vnd mit iren Ratten gütleichen vnd frewnntlei'chen versönet,geainet vnd gerichtet haben, Also, das Si den vorgenanten vnsern MitburgernIr liab von besundern gnaden vnd gunst ergeben, vnd geuoliget lassen hat.Darumb wir, vnsere nachkomen, noch nyemandt ander von vnsern wegen gendem liochgeborn forsten, lierrn Fridreichen Burgrafen von Nüremberg, vnd derobgenanten Hochgeborne fürstinn seiner gemächel, Iren Ratten vnd allen denIren, die darunder verdacht vnd gewänt sein, chainerlay czusprüch, nochvodrung haben wellen mit Recht, noch an recht, Inchaynnerlay ander weis,trewlichen vnd on alles geuärde. Darumb geben wir den brief, versigelten mitvnserm anhangunden der Stat ze Salczburg Sigil. der brief ist geben an SandVrbans tag, Anno domini Millesimo Quadringentesimo deeimo.
((Driginal im lönigl. Uair. ^imuinjialnrdjiut ju llttrnbfrg.
Ebendas. ein gleichlautender Urfehdebriel' des Erzbiscliofs Eberhard von Salzburg, d. d. Salzburg am Mittwoch
nach St. Urbans Tag (28. Mai) MCCCCX.
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