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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
Seite
552
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nicht, noch yemands der vnsern von Ans oder yemands der vnsern wegen,dheinerley bete, Stewer, Schaczunge, Gastunge, aczunge, fröne, dinste, nachander beswerunge wie die genant weren vnd sein, von In, iren lewten, Guternvnd habe nicht fordern, gebiten, noch nemen wollen, nach yemands tun

in dheinerweise gestaten sullen ongeuerde.

Gewunnen sie auch in künftigen

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zeiten icht guter, dorauf wir oder vnser erben, nu sie yn wurden, kcinerleyzinse, Stewer, bete, fron gehabt betten, dieselben sullen Arnd. wollen wir a r ndvnser erben aikI nachkurnen in denselben rechten a r nd freyheten, alz sie a 'orgewest weren, bleiben lassen vnd keynerley neAV dinst, recht noch beswerungvon dez wegen, daz sie zu dem Closter kumen weren, auf sie zihen noch koinenlassen. Wir treiben sie auch vnd die iren vntertan leAvte Ir zehenden A r nd Güte,die vorgeschriben sein, daz sie nicht für a r ns, nach auf Auiser Lantgerichte,Czente, Statgerichte, noch ander a 'nser werltliche gerichte sullen geladen wer-den, noch verantwurten durffen, Sunder ein igliclier Probst in geistlichen Arndwerblichen Sachen a r or seinem Bischof zu Wirczburg, sein Mitkorherren Andbruder vor Im in allen saclien, vnd alle Ir vorgeschriben leAvte vor demprobsteoder seinem gewalte in werblichen Sachen allein zu gerichte steil sullen vnda r erantworten durffen, auszgenomen daz halz vnd hant angeet, darüber sullensie nicht richten, vrteilen, nach damit zu schicken haben. Wer ez aber, daz vonVergessenheit, vnwissenheit oder wie sich daz fügt, sye, ir lewte oder guterauf a 'nser lantgericht oder ander vnsere gerichte furgeheischen oder geladenwurden, Gebiten wir vnd wollen vesteclichen, daz alle vnser lantrichter vndandere vnser ricliter, wenn sie dez ermanet werden, mit disem brife IremScheinboten oder süst küntlichen, daz sie sye alle wege richtiglicher vndwilliglicher an alle gelt a r nd gäbe wider weisen sullen für ein ighchen Probst,alz a 'orgeschriben stet, der auch slewniges rechten helfen schol; Waz aberdarüber auf sie erclagt, erfüllet, enstanden wurde, daz sol weder craft nochmacht haben, noch In, iren guten oder leAvten keinen schaden bringen on-geuerde. Wer aber, daz ein Probst sawmig Aver dez rechten von den seinen zuhelfen vnd daz wissentlich vnd offenlicli Verzüge von seinen lewten, So möchtder clager, der also zu dez probstes lewten zu sprechen hette, dieselben schul-diger beclagen auf Anisern vorgeschriben gerichten, wenn er küntlichen ge-machen möchte, daz ym daz recht also wer Aberzogen. Wer auch, daz sie zusprechen gewunnen zu den vnsern Burgern oder Pawern einem oder mer, A'ondem oder den sullen In Auiser Amptlewte derselben Burger oder Bawem, wennsie dez ermanet wurden, eines Auiuerzogenlichen rechten helfen, dezgleichensie auch tun sullen a 7 nd helfen in sulclier weise a t oii den iren, wenn sie desbegern a r on in oder fordern. Als wir Arns auch allein zu disem ersten male