CCCLXXV
Wir Fridrich von gotz gnaden Burgrafe zü Nurenberg, Tünd kunt ofien-lichen mit dem briete, Das wir zu rechtem manlehen verlihen haben vnsermheben besundern hansen Starcken, burger zü Nurenberg, einen halben weyerLine weyerspach bey kibdorfe gelegen vnd den er gekoufte hett vmb Wintzenkwdorffer dem düngen, den er vns an seinem brief mit seinem eigen awfge-trucktem Insigel awfgesagt vnd geschickt hat. vnd lihen dem egenanten hansenStarcken den selben weyer halben, wetz wir Ime danne daran zu seinem rechtenbillichen lihen sullent, Doch vns an vnsern vnd mengchchen an seinen rechtenvnengolten. Mit vrkunde ditzs briefs, versigelt mit vnserm anhangendem In-sigel, geben zü Nurenberg, an Eritag nach sant Jorigen tag, Nach Cristi gebürteviertzehenhundert Jare vnd darnach In dem Sibenden Jare.
©rigitml im Köntgl. lair. |Sniuinjialonijitie jtt Hitnibtrg.
CCCLXXVI.
Wir Engelhardt Herr zu Weinsperg, des Allerdurchleuchtigisten Fürstenvnd Herrn, Herrn Ruprechts von gotts gnaden Romischen künigs, zu allenzeytten merer des Reichs, Hofrichter, Bekennen vnnd thun kundt offenbar mitdisein brief, das wir deszelben vnsers Herrn des Künigs vnd des hailigen Reichshofgerichte beseszen haben zu Haidelberg In der bürg, vff diseri tag als diserbrief gegeben ist, vnnd das für vns kainb daselbst In gericlite der hochgebornFürst vnnd herr, herr Friderich Burggraf zu Nüremberg, vnnd bralit für vndlies auch da lesen vnnd verhören einen brief, versigelt mit des vorgenantenHofgerichts clainen vffgetrucktem Innsigel, also lautent: „Wir Engelhardt herrzu Weinsperg, des Allerdurchleuchtigisten Fürsten vnnd Herrn, Herrn Ruprechts