und dem schierst kommenden Sant Bartholomaus Tag und in der Zeite sullensie in einem Tage kommen gen Bamberg uf den nechsten Sant Lorentzen Tagezu Nacht da zu sein und an dem nechsten Tage darnach früe zu den Teydingenzu greiffen, als obgeschrieben stehet, es soll auch der vorgenannt Herr JohannsBischoue zu Wurtzburg den Pan aufslahen gen den von Kitzingen mit einemEffecte bisz uf den schierst kommenden St. Michaels Tage, were aber, dasz dieSache in der Zeite, als obgeschrieben steet, gütlichen oder rechtlichen verrichtetwürde, so soll er sie darnach gantz und gar aus den Pannen lassen ungefehr-lichen. und das alle vorgeschriebene Punckte und Artickel von uns beydenTheilen stet, feste und unverrückt vollführt und gehalten werden gar und gäntz-lichen ohn Geverde, haben wir obgenante Herr Johanns und Herr FriedrichBurggraffeh zu Nürnberg unser Insigel auf diesen Brieff lassen drucken zu einemwahren Uhrkunde aller obgeschriebenen Sache, und dieser obgenant Sachesind Teydings-Leute gewesen: die Ehrwürdigen Herrn, Herr Albreclit Bisehovezu Bamberg und Herr Friedrich Bisehove zu Eystätten und der Edel FriedrichSchencke, Herr zuLymburg obgenant, und bekennen, dasz wir das beteydingthaben in der masse, als vorgeschrieben steet, und haben ihre Insigel zu unsernInsigeln uf disen Brief lassen drucken, in 011 Schaden. Geben zu Bamberg, amMontag nechste vor St. Johanns . Tage Sunwenden, anno Domini millesimoquadringentesimo quinto.
Limig Reichsarcliiv, Spicil. ecclcs. T.II. pag. 961.
Vergl. Nr. CCCIX.
CCXCII.
28. Juni 1405.
Michel von Schawmberg bekennt, daz her heinrieh Rampawsche pfarrerzuKrewsen im, von Burgraffe Johans wegen, für schaden bezalt hat dreyzehenguidein.
Datum in vigilia Petri et Pauli, anno domini MCCCC° quinto.ißriginnl im liinigl. Bair. Järouiitjialardjitie ju Bamberg.
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