XCIX.
22. Februar 1401.
Rupertus, rex Romanoruin, die Martis, festo 8. Petri latine Cathedradicto, Norimbergae, inter Albericum episcopum Bambergensein ex una, neenon Conradum mareschallum de Pappenheim eiusque filium, Arnoldum aSechendorf, Johannein et Fridericmn de Meienthal fratres etc. ex altera par-tibus, omiiia, quae inter eos usque ad praefatum diem gesta sunt, componit,et committit Johanni et Friderico burggraviis Norimbergensibus, ut causam exutraque parte examinent.
Datum et actum Norimbergae, die qua supra, anno Domini 1401.
Martene & Durand, Collect. T. IV. pag. 36 Nr. 21.
C.
25. März 1401.
Jobst von Wirsberg bekennt, daz Fridrich Sessehnan, pfarrer zum Ge-sess, im von seines gnecligen hern, Fridrichen Burgraf zu Nuremberg, wegenbezalt hat acht schocke Meyssner groschen für Scheden, und mit namen für einWiderlegung eines pferdes, daz er nehst vor der weyden verdorbt hat.
Geben am freytag vor dem palmtag, MCCCCprhno.
iDriginnl im liinigl. Saitisdjm icidisardjiur.
er.
Marp'rtlja non Stetten pttirf kn Burggrafen über bic i3^aljlniigkr pfnnkmniiir tum MarktkrgEl unb ÜrruljEim.
20. März 1401.
Ich Margareta von Stetin Bekenn mit disem offenn briff, für mich vndalle mein erben, das ich genczlicli vnd gar bezalt bin worden aller der schuld,di mein wirte Concz Esel selig vorzeitten gehabt hat auff mein gnedigen herrenBuregranen Johansen vnd Buregrauen Fridriclien von Nurinberg, von der pfand-sclialft wegen per gel vnd pernheim, vnd sag dorumb die egenanten mein gnedigherren vnd ir erben, für mich vnd mein erben vnd für meins egenanten mausseligen erben, mit disem offenn briff quid, ledig vnd losz. auch vinb den
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