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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
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XCYII.

#rrid]tlid)fs Ifengnm iibrr ks 0011 kn Burggrafenkm (Dttn Ipgkn trafr Irnfliurincn Mlnixm nerkibgekngte lint Iniijsliud].

14. Februar 1401.

Icli Fridrich von Lauffenholcz, Schultlieiz, vnd Wir, die Scheppfen derStat zu Nüremberg, veriehen offenlichen mit disem brieue, daz für vns komein gerichte Virich Haller der Jünger, von Otten Heydens wegen, vnd ertzewgt,als recht waz, mit den ersamen mannen liern Lewpolt Haller vnd hern Con-raden kressen, die sagten auf ir eyde daz sie des geladen zewgen wem, dazfraw kathrey die Erkinger zollnerin veriehen vnd bekant het, vmb daz Amptezu Dasspach mit seiner zugehörung, daz sie vnd der egenant Ott Heyden miteinander von den Hochgeporn fürsten vnd herren, hern Johansen vnd hernFridrichen geprudern Burgrauen zu Nüremberg, gekaufft heten czu rechtemleipgeding fmb fünftawsent guidein, nach lawte vnd sage dez briefs, den siedarümb von den selben Burgraf Johansen vnd Burgraf Fridrich heten, daz diezweyteil desselben leipgedings an dem egenanten Ampte czu Dasspach desvorgenanten Otten Heydens weren vnd Im zugehörten, vnd daz der dritteilan demselben leipgeding ir were vnd ir auch zugehöret, vnd des czu vrkundeist Im direr brief mit vrteil von gerichte geben, versigelt mit dez gerichts zuNüremberg anhangendem Insigel. Geben an sant valenteins tag, Nach Cristsgepurt viertzehenhundert iar vnd darnach in dem ersten Jar.

(Drigiunl ira lüiiigl. Inirisdjrn Sfidjaardjinr.

Vergl. Nr. LXXVII.

XCVIII.

20. Februar 1401.

Heinz von Dingsleben bekennt, daz sein gnediger herre Buregrafe Fridrichzu Nüremberg im an seiner schuld bezalt hat zu zweyen malen virzig guidein.

Geschähen zu Nüremberg, am Suntag Invocauit, Anno etc. quadringen-tesimo primo.

Original im Jtönigl. Inirisrljrn ^ronin)inlarrijiut fu lambtrg.

Ebendaselbst eine abermalige Quittung Desselben über 40 Gulden, d. d. 1. Mai 1401.

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