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in reoowponsationoiu üicti nomusouli nostro contulit Nonasterio in propriatstem et ip5v proüicta llanain teoäuw a noliis recepit et ex kiis bonis ss recc>Anoscit all tiäelitstvm et servitia prestancln nostrnNonasterio obligatum. I'estes NgAister It. 8coln5lieus et ^Vernkerus äs Obrunclnleke. It. Narcius etOtto ölane? csnon. turicen. U. Lpickvsrt et II. I'esgelei- cives l'urieense«. ^ct. anno äomini WLL^UI.Inü. VIII.
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Urkunde im Stiktsarchive Fürich vom 29. Februar 1294.
Rüdger Maneß, der ältere, verkauft seinem Sohne Rüdger dem Seolasticus seinen
Hofin Oberlei'mbach.
Allen die Visen brief lesent ald hörent lesen kunt ich her Rüdege Manefse der elter Ritter Zürich, dasich min gut, das da lit zu Obercnleinbach, das mich eigcnlich anhörte, daö da giltet vier und trisscg stukeund ein viertel, daö da Buwet Walter von Leimbach, Ulrich der Utingcr, Heinrich Zubmann und Wernhcrvor Brügge, minem sun Rüdegeu Manessen Chorherren Zürich, vcrchouft han recht und redelich umb sechzegMarch silbcrs Zürich gcwicht, und bin der gewert alsust, dem vorgcnanden Rüdegen minem sune soll minherre Bischoff Heinrich von Chostenze, achzeg March silbers Zürich gewicht, und sol in der wcren ze dernächsten wicnnacht, und das nöst silber, das er in bi erst wcret, von dem sol er nemen zwenzcg Marchvoruö, mit dien andern sechzeg Märchen bin ich gewcrt, wan ich die sol ncmcn und dar an gevallen binund st genamzet han. Und die sechzeg March werden mir oder nicht, so ist Rüdege min sun, mir nichtfürer gebunden. Und han das vorgcnant gut ze Oberculeimbach uf gegeben an des vorgcnanden Rüdegcsmincs suns hant, mit Johanö Korherrdn Zürich, und Hern Rüdegcs Ritters miner süncn haut und willen,mit aller der gewarsami, und mit aller der ehafti, so an disem kouf notdurftig ist. Und gib im gcwaltdaöselb gut an ze varrenne und ze bcsizzennc eigenlich, mit Aker mit Wisen, mit Holz mit Vcldc, mit bauemit twinge, mit Wasser, mit Wunnc mit Weide, und mit allem dem dinge und mit aller der ehafti sodarzuo hört. Und lobe bi miner trüwe, das ich in uf dem selben gute meiner bcchümbcr mit Worten nochmit werchen, und daö ich des selben gutes sin wer st für recht eigen an allen stellen und an allen gerichtengeistlichen und weltlichen, swa ald swennc er sin bedarf. Und wan das vorgenant gut zu Oberenleiubach,mincr wirtcnne vron Margareten ze lipgcdinge was gemachet, so het st daS lipgcdinge willeklich und unbc-twungenlich, mit miner hant, wan ich ir recht voget bin, ufgegebcn an Rüdegcs mineö suns hant, und hatsich enzigen alles des rechtes und aller der Anspreche so si an das selb gut hatte ald han mochte. Und hetgesworren ze dien heiligen, das si das selb lipgcdinge meiner wider gcvordere, an keiner stat, vor weltlichemald geistlichem gerichte. Und wan si nicht Jngesigels hatte, so het si erbetten Hern Hugcn Ch»sternZürich, das er sin Jngcsigel hcnchct an disen brief, ze einem ossennem urchunt das si das gut willeklich hetuf gegeben als da vorgcschribcn stat. Und ze einem offenem urchunt alles so da vorgeschribcn stat, so gibich im disen brief besigelt mit minem und Johans Chorherren Zürich und Hern Rüdegcs Ritters minersünen Jngesigeln, offcnliche. Diz geschach in minem hus vor der kuchi an dem nächsten Fritag nach santMathias des zwelsbottcn dult, do von gottes gcburt waren zwelfhuudert Jar in dem vicrden und NünzigvstemJare. Und was da zcgcgen Meister Heinr. Mancssc Chvrher Zürich, Jacob des Roten. Chounr. Schafli,Nicolaus Mangoltcr, phaffen, Johans Münch, Johans von Münster und ander vil gezügen. — —
Bischoff Heinrich von Kiinzenberg.
") Hugo von Mülimatt, damals euslos oder lkessursrius der Chorherrenffist Z.