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wesen, soll es naebmals ewiKbeben dabe^ se^n vnd blei-den. I>iacbdem de weilandt 6er Krallen xu kuppin beiirem leben, laut beiderseits vorlurten KexeuKnus, Tu irerKeleKenbeit vnd Kesallen vs obKemelten ortbe xwisebenkezn vnd kossenn sonderlieb vs der Kulit^er vnd 8iuerss-dortler leltmareben Ke^aKt, vnd die von kroeberen solcbsmitKeduldet, soll es binlurt mit soleber ^jaKt also Kebaltenwerden, das in vnserm Kesallen steben soll, das wir desvrtbs ^jaKen oder ^jaZen lassen moZen, wie die Krassen K6-tbann. 80 moKen sieb die liroebernn soleber ^aKt darausaueb, wie vor alters vnser oder vnserer amptleute üurIVewstadt vnKebiudert, Kebraueben, also das kein teil demandern soll irrunK oder eintraKlc tlmn. ^ber die boltx-wabre, IioltüunK von mbergedaebten ortbe xwiseben Dossenvnd ke^n, das llossKelt von eieben, eseben vnd elssenlmlt ^e, die KereebtiKbeit vom bawbolt^ xu seilen, auebbopssen vnd nusswliare sollen den kroebern alleine durebdie leutbe von 8iuerssdorss vnd andere, wie vor alters, Ke-Kebe» werden, vnd sie die amptleutbe xur lVewstadt daranniebt bindern. Oomit dan das vierden teils eins sebweinsoder der rebe balb, so die leutbe ?.u 8iuerssdorss bisswei-len iiu straebe oder sonst ?u seblaben oder xu sanKeu Ke-plleKt, weme die Kebore selten, niebt weitere irrunKenvorlallen moekten, wollen wir, das Kemelte leutbe TU 8i-uerssdorss binsuro wider straebe noeb sonst beiu scbweinoder rebe mber seldaben, aueb, wa» sie ?u bolt^e sarn,beine bunde mit sieb nebmen sollen; vnd wo sie birubersebweiu oder reim seblaben wurden, sollen sie in vnserstrasse Kesallen sein, die wir aueb von ine werden ?u er-lordern wissen, lliedurcb sollen solebe irrunKen, manKelvnd, was daraus« weitter entstanden, entlicben verKÜebenvnd biiiKelecbt sein vnd bleiben, sieb aueb alle teil dieses